Blanco Beach Resort

Ruhig gelegenes Tauchresort in Malapascua

Das noch recht neue Blanco Beach Resort im Süden Malapascuas befindet sich auf einem Hügel, der sich vom südlichen Teil des Logon Beach erhebt und an einem kleinen, teils steinigen Privatstrand in Richtung Südwesten abfällt. Das Resort liegt etwas abseits vom Trubel in einem abgeschiedenen Bereich der Insel und garantiert damit einen erholsamen und entspannten Urlaub. Die Zimmer haben alle Blick Richtung Meer und sind in Gebäuden untergebracht, die mit Treppen verbunden sind.
Der belebte Bounty Beach mit seinen Restaurants und Bars ist nur wenige Gehminuten entfernt.
Die Anreise erfolgt über den internationalen Flughafen in Cebu. Vom Flughafen muss man eine Fahrtzeit von 3 bis 4 Stunden nach Maya, dem Hafen im Norden von Cebu einplanen. Von da aus sind es nochmal 30 Minuten mit dem Boot direkt an den Strand direkt vorm Resort.

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Blanco Beach Resort

 

Unterkunft

Die modern in weiß und braun eingerichteten Zimmer unterteilen sich in Standard Sea View Deluxe Zimmer und Deluxe Zimmer. Alle verfügen über ein kleines Doppelbett und ein Einzelbett, Klimaanlage, Free Wifi, Ventilator, Minibar, Safe, Haarföhn und Strand Handtücher.
Die Zimmerkategorien unterscheiden sich im Wesentlichen in der Lage der Zimmer: Die Deluxe Zimmer befinden sich im höher gelegenen Teil der Anlage und sind etwas größer, mit privater Terrasse.

Verpflegung

Das kontinentale Frühstück mit Brot, Säften, Eierspeisen und Früchten an der Strandbar ist inklusive.

Tauchen im Blanco Beach Resort

Das Resort selbst hat keine eigene Tauchbasis. Am nahen Bounty Beach befinden sich jedoch mehrere Tauchbasen, wie z.B. die PADI Tauchbasen der „Devocean Divers“ oder der „Sea Explorers“. Es werden in der Regel früh morgens Tauchausfahrten zu den Fuchshaien nach „Monad Shoal“ angeboten und diverse Tagesausflüge zu den umliegenden Tauchgebieten, wie Gato Island oder zum Calangaman Atoll.

Die Tauchausfahrten und Tagesausflüge finden mit großen Outriggerbooten, den Bangkas, statt. Bis zu 4 Tauchgänge am Tag sind möglich.

Was bietet die Unterwasserwelt?

Einheimische Fischer wissen seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten, dass bei der weltweit bekannten Tauchseite vor Malapascua, „Monad Shoal“ Fuchshaie beheimatet sind. Man kann sagen, dass Malapascua der einzige Ort auf der Welt ist, an dem Sporttaucher fast täglich Fuchshaie antreffen können. Das hat leider den großen Nachteil, dass man sich den Ausblick mit sehr vielen anderen Tauchern teilen muss. Bei Monad Shoal werden auch Mantas (Winter/Frühling), Mobulas, sowie mehrere Haiarten gesichtet.

Die meisten Taucher sind überrascht von der großen Vielfalt an Tauchplätzen rund um Malapascua. Das Gebiet wartet mit einer großen Auswahl an Makro-, Wrack-, Höhlen- und Wand Tauchplätzen auf. Das wunderschöne Wrack, Dona Marilyn mit 98 Metern Länge, liegt auf ca. 17 bis 33 Metern. Tauchen Sie in eine Höhle auf Gato Island mit Weißspitzenriffhaien oder entdecken Sie mit ein bisschen Glück Hammerhaie auf Calangaman Island, vorwiegend zwischen Dezember und April.

Ausflüge

Nach Malapascua kommt man zum Tauchen und zum Entspannen. Für die Landratten unter den Gästen werden Tagestouren zur benachbarten traumhaft schönen Insel Calangaman mit BBQ und Strandbesuch angeboten. Wunderschöne Postkartenmotive schießen Sie am besten direkt auf der berühmten Sandbank der Insel.

Allgemeine Reisehinweise

Bringen Sie alles mit, was Sie benötigen. Einkaufsmöglichkeiten sind sehr beschränkt. Auf der Insel gibt es keinen ATM und nicht überall werden Kreditkarten akzeptiert.

Die beste Reisezeit für Malapascua ist das ganze Jahr über. Die Taifun Zeit/Regenzeit ist von Mai bis Dezember, jedoch ziehen die meisten Stürme nördlich vorbei. Die Zeit eignet sich gut für einen Besuch auf der Insel, da das Wetter auch in dieser Zeit relativ stabil ist.
Dennoch: Wo auf der Welt können heute noch absolute gesicherte Angaben über „beste Reisezeiten“ gemacht werden? Überall verändern sich das Klima und dessen Zyklen.
Die Sicht im Wasser liegt von November bis Ende Januar bei 5 bis 10 Metern aufgrund der Planktondichte. Das restliche Jahr beträgt die Sichtweite 15 bis 30 Meter, wobei die Sicht von Juni bis September am besten ist.