Costa Rica

Costa Rica, die “reiche Küste”, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Costa Rica gehört dank seiner vielen unterschiedlichen Vegetationszonen zu den artenreichsten Ländern unserer Erde. Mangroven- und Feuchtgebiete, tropische Regenwälder mit einer reichen Tierwelt nahe den Küsten, endlos lange naturbelassene Strände, das fruchtbare Valle Central mit der Hauptstadt San José, die teils noch aktiven Vulkanlandschaften, zu den die Vulkane „Poas“, „Arenal“ und „Irazu“ gehören mit Gebirgs- und Nebelregenwäldern und die trockene Halbinsel „Nicoya“ im Nordwesten des Landes, das alles ist Costa Rica.

In den Mangroven und Feuchtgebieten leben u.a. Krokodile, unzählige Vogelarten, viele Affenarten, Reptilien und Amphibien. Der Umweltschutz wird von der dortigen Politik großgeschrieben. Rund ein Viertel der Fläche Costa Ricas steht heute unter Naturschutz. Daher konnten sich große Flächen des ehemals stark dezimierten Regenwaldes regenerieren. Das Land setzt verstärkt auf Ökotourismus, der rund 1,5 Millionen Reisende im Jahr und damit Devisen nach Costa Rica bringt. Mehr als 20 Nationalparks, in denen ganz unterschiedliche Ökosysteme herrschen und man die reiche Fauna und Flora des Landes erleben kann, sind im Laufe der Zeit in Costa Rica entstanden.