Indo Aggressor

Tauchsafari mit der "Aggressor Fleet"

Die in 2000/2001 gebaute Indo Aggressor und ehemalige Komodo Dancer gehört zur renommierten „Aggressor Fleet“ und bietet max. 16 Tauchern Platz. Unter dem Motto „Dream – Dive – Dine“ fährt der 30 Meter lange, typisch indonesische Phinisi Schoner mit seinen blauen Segeln Touren in den Komodo Nationalpark (Komodo - Bali oder umgekehrt) und Touren in das unberührte Alor (ab/bis Maumere). Neben dem Tauchen stehen natürlich auch Landgänge in Komodo auf dem Programm.

Unterkunft

Im Inneren des Schiffes befinden sich der großzügige Salon mit Flatscreen TV und Entertainmentecke, sowie große Werktische mit Ladestationen für Kameras, Akkus und Laptops – speziell für Foto- und Videoenthusiasten. Der komplette Innenbereich der Indo Aggressor ist klimatisiert. Im Außenbereich lädt das Sonnendeck mit Liegen und Auflagen zum Relaxen zwischen den Tauchgängen ein. Der gemütliche, überdachte Speisebereich befindet sich auf dem Hauptdeck.

Die Indo Aggressor verfügt über 8 Gästekabinen, die alle mit einem Doppelbett oder 2 Einzelbetten, Schrank und mit einem eigenen Bad mit Dusche/WC, Haarföhn und Bademänteln ausgestattet sind.

 

Komododancer copyright by Dancerfleet
Komodo Dancer Sundeck copyright by Dancer Fleet
Komododancer Deluxecabin copyright by Dancerfleet

 

Verpflegung

Das Essen an Bord ist auf hohem Standard und sehr abwechslungsreich. Der Koch verwöhnt seine Gäste mit internationalen und indonesischen Spezialitäten. Nach dem Aufwachen erhält man auf Wunsch seinen Guten Morgen Kaffee in die Kabine serviert. Nach dem 1. Tauchgang gibt es dann das reichhaltige Frühstück mit Omelett, Crepe oder Eiern nach Wahl, Cerealien und frischen Früchten. Mittags und abends werden die Speisen als Buffet serviert. Vollpension und Snacks, nichtalkoholische Getränke, lokales Bier und ein Glas Wein zum Abendessen sind im Preis inkludiert.

Tauchen

Das geräumige Tauchdeck der Indo Aggressor lässt keine Wünsche offen. Es ist ausreichend Platz für die eigene Tauchausrüstung vorhanden. Süßwasserduschen und Frischwassertanks zum Spülen der Kameras stehen bereit. Die mitgeführten 6 Meter langen Fiberglas Zodiaks bringen die Taucher zu den Tauchplätzen, pro Tag werden bis zu 4 Tauchgänge (abhängig vom Reiseablauf) angeboten. Nach den Tauchgängen werden als besonderer Service angewärmte Handtücher gereicht.

Nitroxfüllungen (bis 40 %) sind gegen Gebühr erhältlich. Nitroxkurse sind möglich. Der Komodo Marinepark liegt 200 nautische Meilen östlich von Bali. Die Insel Komodo mit ihren berühmten Waranen befindet sich zwischen den beiden Inseln Sumbawa und Flores. Der Komodo Marinepark wurde 1991 zum Weltkulturerbe erklärt und gehört zu den größten geschützten Gebieten weltweit. Die Insel Komodo ist, wie Bali Sumatra und Java, vulkanischen Ursprungs. Die 35 km lange und 15 km breite Insel Komodo ist bergig, mit unzähligen Palmen, Regenwald und Bambus Wald bewachsen und besitzt eine unregelmäßige Küste mit felsigen Landspitzen und Buchten mit Sandstränden. Über 150 Vogelarten wurden auf den Inseln gezählt.

Der Komodo Marinepark gehört zu den artenreichsten Gebieten der Welt: Über 260 riffbildende Korallen, 70 verschiedene Schwammarten, über 1000 verschiedene Arten an Knorpel- und Knochenfischen, Meeresreptilien und Meeressäuger wurden bisher entdeckt. Die Tauchplätze um Komodo sind sehr abwechslungsreich, vor allem Makrofans kommen hier voll auf ihre Kosten, aber auch Großfisch trifft man an, in der Zeit von August bis Dezember stehen die Chancen auf Mantas besonders gut. In letzter Zeit hört man, dass wieder immer mehr Großfisch im Marinepark gesehen wird, was wohl ein Erfolg des Schutzes dieses Gebietes ist.

 

Technische Spezifikationen

 

Motor: 1 Mitsubishi/Hyundai 450 Hp
Frischwassertanks: 11.000 Liter
Entsalzungsanlage: 6.200 Liter/Tag
Reisegeschwindigkeit: 8 bis 10 Knoten
Navigationshilfen: VHF, SSB, Furuno 36 Meilen Radar, GPS
Strom: Mitsubishi 63 KVA Gensets, 220 Volt, 50 Hz., Mitsubishi 50 KVA
Kommunikation: Satellitentelefon, USB, VHF Radio

 

Allgemeine Informationen

 

Die Nationalparkgebühr und ggf. eine „Fuel Surcharge“ sind vor Ort zu entrichten.

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