Majestic Explorer Galapagos

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Majestic Explorer Galapagos

Mit der Majestic Explorer nehmen wir ein weiteres Top modernes Tauchsafarischiff auf den Galapagos Inseln mit ins Programm. Das Schiff der bekannten Explore Ventures Flotte und Schwesterschiff der Humboldt Explorer startet ab August 2018 immer samstags von Baltra zu den Top Tauchplätzen von Galapagos. Cabo Douglas mit seinen Marine Iguanas gehören ebenso mit dazu wie die legendäre Wolf & Darwin Insel mit seine Hammerhai Schulen und Walhaien.  Die 7 Nächte Touren sind ideal mit einem Landprogramm wie zum Beispiel dem Hotel Silberstein kombinierbar. Die Preise starten ab 5895,- USD p.P. 

Die detaillierte Schiffs Beschreibung findet Ihr hier: Majestic Explorer

 

 

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Alami Alor Tauchresort

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Alami Alor Tauchresort

Einen weiteren Besuch statteten wir im Oktober dem Alami Alor Resort in der Kalabahi Bay ab. Das kleine Resort mit seinen 6 Bungalows bietet maximal 12 Tauchern eine ideale Basis um die besten Tauchspots der Pantar Straight zu erkunden. Strömungsreiche Tauchgänge mit Chancen auf Großfische wie Hammer und Fuchshaie warten auf euch, sowie einige der besten Muck Diving Spots Indonesiens wo Rinophias an der Tagesordnung sind und Oktopusse wie der Mimik oder Bluering des Öfteren gesichtet werden.
Mit zwei schnellen Speed booten ist man rasch an den Tauchspots. Die Betreiber Lauren und Max nehmen viel Rücksicht auf die Bedürfnisse der Taucher, so das sowohl Strömungsliebhaber als auch ambitionierte Muck Fotografen auf Ihre Kosten kommen.
Ab sofort gehört das Alami Alor zu unseren ausgewählten Tauchreiseprogramm!

Die detaillierte Resort Beschreibung findet Ihr hier: Alami Alor

 

 

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Kalimaya Dive Resort

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Kalimaya Dive Resort

Die beste Alternative zu überfüllten Tauchplätzen hat soeben den Weg ins Tauchertraum Portfolio gefunden. Im Oktober haben wir das Kalimaya Dive Resort an der Ostküste Sumbabwas inspiziert. Das Resort mit seinen 6 modern ausgestatteten Bungalows hat im Oktober 2016 eröffnet und bietet erfahrenen Tauchern eine Vielzahl von actionreichen tauchplätzen an der Westküste Komodos, Bantas und der Vulkan Insel Sangean. Mit dem Speedboot sind die Tauchplätze schnell erreicht und Taucher dürfen sich auf Manta, Riff Haie, wunderschöne Korallenriffe und an vielen Plätzen sowie am Hausriff über bestes Makro tauchen freuen.

Mehr zur Resort findet Ihr in unserer Resort Beschreibung: Kalimaya

 

 

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Mantamae Tauchsafaris

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Mantame – Tauchen im kleinem Kreise

Im Oktober war es wieder soweit. Im Zuge der Produktentwicklung ging Michael wieder auf Reisen um sich von vielversprechenden Produkten selbst zu überzeugen. Eines davon war das Tauchsafarischiff Mantamae.
Die Mantamae ergänzt ab sofort unser Angebot in Indonesien und ist nebst der bereits etablierten Wellenreng eine zusätzliche Option die Top Tauchreviere in Indonesien im kleinem Taucherkreise von maximal 6 Gästen zu erleben.
Top Modern ausgestattet mit 2 Doppelkabinen und einer sehr großzügigen Master Cabin, 2 Beibooten, leckerem Essen und einer professionellen freundlichen Crew bildet die Mantamae die Basis für viele zukünftige Tauchertraum Sondertouren nach Komodo, Raja Ampat, Alor und der Banda Sea und ergänzt somit unser Angebot zur Wellenreng.

Die Detailbeschreibung findet Ihr unter: Mantame

Ganz nach dem Motto – Weniger Bubbles = mehr Erlebnis!

 

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Bye Bye Malpelo

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Zwischen Realität und Irrsinn!

Seit nun mehr 12 Jahren empfehlen wir unseren Gästen das Großfisch Paradies „Isla Malpelo“ in Kolumbien.  Eine der letzten Oasen, in denen das Unterwasserleben noch heftig pulsiert. Ein Fleckchen Erde, an dem man so exklusiv taucht wie nirgendwo sonst auf der Welt.  Ein Ort, an dem riesige Hammerhaischulen auf noch größere Schwärme an Makrelen und „Snappern“ treffen. Ein Paradies, an dem sich Seidenhaie an Walhaien scheuern und eine Insel an der zur gleichen Zeit nur ein einziges Tauchsafarischiff vor Anker legen darf. Nirgendwo sonst gibt es eine solche Exklusivität, weder in Cocos, noch in Galapagos oder in Socorro.
Ab 2018 ist Schluss damit!

Die Behörden in Kolumbien haben beschlossen, dass jedes Safariboot das Malpelo anfahren möchte ab 2018 seinen Abfahrtshafen im kolumbianischen Buenaventura haben muss.  Ein Ort, der berüchtigt ist als ein Ort, an dem sich die Drogenmafia und andere üble Gestalten „Gute Nacht“ sagen.
Eine Umgebung für die seitens vieler europäischer Konsulate Reisewarnungen bestehen. Ein Ort, an dem ein seriöser und verantwortungsbewusster Bootsbetreiber nur sehr ungerne seine Kunden senden möchte.  
Argumente, wie „mehr Jobs“ oder „mehr Steuern“ könnten eingenommen werden für Kolumbien und selbst territoriale Übernahmeängste kursieren in der Gerüchteküche.  Doch ist das die Wahrheit?

Fakt ist, dass die derzeit einzigen beiden seriösen Tauchsafarischiffe, die Yemaya und die Inula, mit dieser Entscheidung seitens der Behörden, nun einen fatalen Entschluss gefasst haben, der für das Taucherparadies Malpelo der Todesstoß sein könnte.  Beide Anbieter werden Ihren Betrieb ab 2018 einstellen.  Für uns Taucher bedeutet dies, dass Malpelo für uns ab 2018 nicht mehr erreichbar ist.

Das ist zwar nicht ganz korrekt, da es ja noch die Boote gibt, die ab Kolumbien direkt abfahren, zu denen eine „Maria Patricia“ und eine „Seewolf“ gehören. Boote, die seit Langem existieren, aber aus gutem Grund nie eine Rolle spielten auf dem internationalem Tauchreisemarkt. Beide Schiffe entsprechen nicht den Standards und auch nicht den Sicherheitserwartungen unserer Gäste. Niemand möchte in einem verrostetem Kahn 500 km über den Pazifik tuckern stets in der Ungewissheit, ob man es wieder heil zurück in den Hafen zu schafft. Geschweige denn was den Mangel an fehlendem Komfort betrifft. Die ganz Harten unter uns werden auch in Zukunft diese Möglichkeit haben, aber für uns als Veranstalter sind diese keine Option.

Für uns Taucher ist das ein herber Verlust. Doch für den Nationalpark Malpelo wird dies noch viel tragischer ausfallen. Denn es sind die Touristenboote, die derzeit noch die letzte Front gegen die illegale Fischerei darstellen. Ohne die Yemaya und die Inula, ist stark zu befürchten, dass Malpelo überrannt wird und die Welt wird zusehen müssen, wie eine der letzten Hochseeoasen zu Grunde geht.

Es ist zu hoffen, dass die Bekanntgabe des offiziellen Endes des Betriebes der Yemaya und der Inula die Behörden dazu bewegt, Ihre Entscheidung nochmal zu überdenken oder aufzuschieben, bis sich die Sicherheitslage in Buenaventura verbessert hat, aber derzeit können wir Euch nur eines empfehlen:
Wer Isla Malpelo noch erleben möchte, der muss sich beeilen. Die letzten Plätze werden schnell vergriffen sein auf allen Touren nach Malpelo.

Alle, die uns seit vielen Jahren kennen, wissen, dass Malpelo zu unseren Favoriten gehört und Tauchertraum, wie niemand sonst dieses Zielgebiet seit nun mehr als 12 Jahren für uns Taucher zugänglich macht mit Dutzenden eigenen Vollchartertouren und Expeditionen.
Selbstverständlich wird es auch Tauchertraum sein, der die  Abschiedstour auf der Yemaya im Vollcharter durchführen wird und Ihnen die letzten Plätze auf den Touren nach Malpelo anbieten wird.

Darüber hinaus planen wir zusammen mit anderen Anbietern eine Petition zu starten, um unseren Protest auszudrücken gegenüber den Entscheidungen der kolumbianischen Behörden und wir zählen hierbei auf eure zahlreiche Unterstützung, wenn es soweit ist.

Es gab schon bessere Tage in der Tauchreise Welt, aber wir denken, solche Infos darf man nicht vorenthalten und man muss den Leuten sagen: Fahrt hin, solange es noch möglich ist!

„Best wishes for big fish“
Euer Tauchertraum Team

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Teluk Karang & Lotus Bungalows Bali 2015

Reise nach Bali vom 20.09.2015 bis 09.10.2015 von Jana & Steffen Morch
Hotels: Lotus Bungalows in Candidasa und Teluk Karang in Penuktukan

Am 20.09.2015 ging es mit China Airlines von Frankfurt via Taipeh nach Denpasar auf Bali in Indonesien. Nach über 17 Stunden Flug und ca. 3 Stunden Aufenthalt in Taipeh kamen wir am 21.09.2015 auf Bali an. Der Transfer zu unserem ersten Hotel dem Lotus Bungalows in Candidasa funktionierte perfekt und so landeten wir nach über 26 Stunden, dem Verkehrschaos in Denpasar und dem für uns ungewohnten Linksverkehr gut im Hotel.
Nach dem Check In im Hotel Lotus Bungalows, wo wir die ersten 8 Nächte unseres Bali-Urlaubes verbringen würden, machten wir gleich für den kommenden Tag mit Jan von der Tauchbasis unsere ersten beiden Tauchgänge aus. Danach bezogen wir unsere Zimmer, brachten unsere Tauchsachen in die Basis, gingen im Hotelrestaurant essen und anschließend leicht erschossen ins Bett.

Am 22.09.2015 ging es, wie jeden Tag 8:00 Uhr mit dem Minibus zum Hafen von Padang Bai, wo die beiden Tauchboote der Basis lagen. Beide Boote waren mit DAN-Notfallequipment ausgestattet, hatten Toiletten an Bord und nach dem Tauchen gab es sogar eine Warmwasserdusche vom Bootsdach. Es gibt in der Tauchbasis für zertifizierte Taucher natürlich auch Nitrox. Bei Tagesausfahrten Richtung Nusa Penida wurde dann sogar an Bord sehr schmackhaftes Essen serviert.

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Die Tauchgänge an der Ostseite von Bali und an der gegenüberliegenden Insel Nusa Penida haben für jeden Taucher etwas zu bieten. Wir fanden von Makro- und Crittertauchplätzen bis zu Großfischen (Mola-Mola, Weißspitzenriffhaie, Mantas) alles während der 10 Tauchgänge in der Tauchbasis Gangga Divers.

Beim Tauchgang am Pier Tanah Ampo (hier hatten wir auch mal nur 19°C im Wasser), einem Crittertauchplatz, fanden u.a. ein Pegasuspärchen, Seepferdchen, Anglerfische, Schwärme von kleinen Kugelfischen, Geistermuränen u.v.a. mehr. Der Tauchgang an Platz Blue Lagoon brachte uns einen Krokodilfisch, Schildkröten und Skorpionfische.

Beim Tauchen an den Plätzen an der Insel Nusa Penida hatten wir zum Teil mit kräftiger Dünung  und dutzenden Tauchern zu kämpfen. Der Tauchplatz Crystal Bay brachte uns zum Beispiel auf 30 Metern Tiefe noch Dünung von 2 bis 3 Metern, am Manta Point dümpelten wir auf der Suche nach den Mantas gut 45 Minuten herum und tatsächlich kamen 2 Mantas vorbei. Jedoch kamen mit den beiden plötzlich Taucher als allen Richtungen angeschossen, so dass wir vor lauter Blasen kaum noch die Fische sehen konnten. Wieder an Bord sahen wir, dass über 20 Boote an diesem Tauchplatz waren. In der Hauptsaison können es laut unseren Guide bis zu 50 Boote werden. Im  Strömungsschatten von Nusa Penida findet man als Taucher kleinere Tierchen (Orang-Utan-Krabbe, Porzellankrabben, Partnergarnelen) und als Überraschung ein Mondfisch, welcher aus dem Blauwasser neugierig zu uns kam.

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An den beiden vorgelagerten Inselchen Gili Mimpang und Gili Tepekong sahen wir einen Mondfisch an einer Putzerstation, Weißspitzenriffhaie, in einer Gorgonie fanden wir 5 Pygmäenseepferdchen, in einer Höhle 6 junge Weißspitzenriffhaie, Seeschlangen, Oktopusse, Porzellankrabben usw.. Die Wassertemperatur kann hier recht erfrischend werden, bei uns waren es nur 22°C. Weitere Highlights waren im Osten der Insel ein Spotted-Stingray, Fangschreckenkrebse und kleines Krabbelzeug, wie zum Beispiel Nacktschnecken.
Lohnenswert ist auf alle Fälle beim Aufenthalt in den Lotus Bungalows mal einen Tag Tauchpause für Land und Leute einzuplanen. Henriette vom Hotel organisierte uns eine tolle Ausfahrt. Wir besuchten den Fledermaustempel (Pura Goa Lawah) und den Kehen Tempel im Örtchen Bangli. Beide gehören zu den 9 Reichstempeln und haben eine sehr lange Geschichte. Unterwegs hatten wir die Möglichkeit uns die traditionelle Salzgewinnung anzusehen, den teuersten Kaffee der Welt, den Kopi Luwak zu probieren und reichlich Reisterrassen zu fotografieren.

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Am 29.09.2015 hatten wir unseren Transfer von den Lotus Bungalows zum Hotel Teluk Karang, hier verbrachten wir den zweiten Teil unseres Tauchurlaubes, im Örtchen Penuktukan. Im Hotel wurden wir auch wieder sehr freundlich begrüßt und nach der Einweisung in den Tauchbetrieb bezogen wir unsere Zimmer, eigentlich große Suiten mit einem tollen Bad. Mit der tollen Lage direkt am Meer und der tollen Anlage konnte der zweite Teil unseres Baliurlaubes nun beginnen.

Für Jana und mich ging es nach einer kurzen Nacht, 1:30 Uhr klingelte der Wecker, zum Mount Batur, einem der beiden noch aktiven Vulkane auf Bali. Gegen 3:30 Uhr machten wir uns dann mir einem Führer im flotten Marschtempo auf zum Gipfel. Für die ca. 700 Höhenmeter brauchten wir dann knapp 1,5 Stunden. Wir legten unsere Eier in Röhren, aus welchen heißer Dampf nach oben steigt, und warteten ca. 20 Minuten auf die frisch "vulkangedampften" Eier, die wir dann zum Sonnenaufgangsfrühstück essen konnten. Der Sonnenaufgang mit Blick auf den Mount Agung und den Batursee war wunderschönes Erlebnis.

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Das Tauchen im Teluk Karang Hotel besteht einmal aus dem Tauchen am Hausriff, Bootsausfahrten Richtung Tulamben oder den Fahrten mit dem Bus entlang der Nordküste. Am nächsten Tag sprangen wir zum ersten Mal am Hausriff am Hotel ins Wasser. Im Gegensatz zu Osten der Insel sind die Tauchplätze im Norden wesentlich sandiger. Der Einstieg über die großen Felsen im Wasser an der gespannten Leine ist zum Teil nicht gerade einfach. Trotz der Widrigkeiten sahen wir Anglerfische, Sepien, Nachtschnecken, Garnelen, Fangschreckenkrebs, Partnergarnelen, große Rotfeuerfische und Oktopusse.

Beim Tauchen rund um Tulamben fanden neben zum Teil immer wieder sehr großen Sandflächen  auch schöne Flecken die mit sehr schönen Korallen bewachsen waren. Wir sahen sehr viele Geisterfetzenfische, einen Minifrogfisch (ca. 1 cm groß), eine Muräne mit einer Putzergarnele, wieder einmal Nacktschnecken, Fangschreckenkrebse.

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Am nächsten Tag fuhren zum Wrack der Liberty nach Tulamben einem der Höhepunkte im Norden. Da es hier immer recht voll sein soll, ging es schon gegen 6:00 Uhr los. Kurz nach 7:00 Uhr waren wir dann auch schon als eine der ersten Tauchgruppen im Wasser. Am schön bewachsen Wrack angekommen, sahen wir außerdem noch einen Stachelrochen, Anglerfische, Fangschreckenkrebse, neugierige Fledermausfische, Barrakudas, eine Oktopus und einen Skorpionfisch.

Am 06.10.2015 hatten wir dann auch schon wieder den letzten Tauchtag in diesem Urlaub. Dieser führte uns zum Örtchen Amed. Zuerst fuhren mit zwei Fischern zum Tauchplatz Coral Garden. Dieser besteht zum großen Teil aus einem künstlichen Riff mit sehr viel Fisch. Uns begleitete ein großer Barrakuda und es gibt hier Blaupunktrochen wie Sand am Meer. Da die Strömung heute kräftig zu spüren war, hielten wir uns sehr oft im Strömungsschatten der Riffpyramiden auf. Der letzten Tauchgang am Tauchplatz Drop Off brachte uns eine schöne Steilwand, eine große neugierige Sepia und einen großen Skorpionfisch.

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An unserem letzten Tag auf Bali erkunden wir auf eigene Faust mit einem Roller den Norden der Insel. Wir fuhren durch Singaraja, die größte Stadt im Norden von Bali, hindurch. Der Verkehr auf den Straßen außerhalb war schon für uns chaotisch, aber in Singaraja war es noch schlimmer. An den Ampeln fuhren die Roller alle zunächst einmal ganz nach vorn. Autos und LKW wurden rechts oder links oder auf beiden Seiten gleichzeitig überholt. Da jedoch die Balinesen keine Versicherungen für ihre Roller, Autos usw. haben, achtet in diesem Chaos irgendwie doch jeder auf jeden. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Abstecher zum Wasserfall Yeh Mempeh im Nachbardorf Tejakula. Diesem erreichten wir über einen angelegten Weg in ca. 15 Minuten. Dieser Ausflug machte uns beiden riesigen Spaß, denn wir kamen dabei immer wieder mit Einheimischen in Kontakt und waren von der Freundlichkeit der Balinesen angetan.

Am nächsten Morgen fuhren wir gegen 9:00 Uhr mit dem Bus vom Hotel quer über die Insel nach Denpasar zum Flughafen. Gegen 16:30 Uhr hoben wir mit Verspätung in Bali ab. Kurz nach Mitternacht ging es dann weiter von Taipeh zurück nach Frankfurt, wo wir nach über 18 Stunden Flug am nächsten Morgen gegen 7:00 Uhr landeten.

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Triton Bay Divers

View from bungalow Triton Bay DiversFür die Pioniere unserer Taucher haben wir nun ganz neu für euch die Triton Bay Divers in der gleichnamigen Bucht Triton Bay ins Programm aufgenommen. Die bislang weitgehendst unberührte Tauchregion Indonesiens südlich von Raja Ampat ist absolutes Neuland und konnte bislang nur per Tauchsafarischiff erreicht werden. Mit dem neuem Tauchresort öffnet sich nun ein neues Tour in die letzten unbekannten Tauchreviere Indonesiens vor zu stoßen.
Was ist zu erwarten in der Tritonbay: Walhaie unter Fischer Bangas ähnlich wie in der Cendrawasih Bay, traumhafte Korallenriffe übersäht mit Weichkorallen und eine ebenso hohe Artenvielfalt an Meeresbewohnern wie in Raja Ampat.  Absolute Abgeschiedenheit und Pioneer Feeling.

Die Preise für 7 Nächte mit 10 Tauchgängen, Vollpension starten ab ca 1699,- Euro pro Person ab /an Kaimana Airport

 Nähere Infos zu den Tritonbay Divers findet Ihr unter: Triton Bay Divers

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Pearl Havaiki

beachview smallSoeben waren wir erneut zu Besuch in der Pension Pearl Havaiki in Fakarava. Nachdem die Pension sich baulich deutlich geupgradet hat, war es an der Zeit die Neuerungen zu begutachten. Durch die Umbau Maßnahmen hat sich die Pension an die Spitze der komfortabelsten Unterkünfte in Fakarava katapultiert. Neben den neuen Beachbungalows finden sich nun zahlreiche Lounge Ecken direkt am Wasser und eine Beachbar die Mittags leckere Snacks anbietet.

Neue Bilder aus der Vogelperspektive und die Beschreibung der Pension Pearl Havaiki findet Ihr unter: Pearl Havaiki

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Polynesien Inselhuepfen September 2014

Französisch Polynesien - Best of - Inselhüpfen vom 11.09.2014 bis 05.10.2014 von Rolf & Maria Stettmer

Der ultimative Tauchertraum!!!

Eines vorweg: die Anreise ist lange. Und erst recht beschwehrlich, wenn man so wie wir nach einem Schaden am Flugzeug mit einem ganzen Tag Verspätung auf Tahiti ankommt und dann zum Überfluss das Gepäck noch fehlt.
Um diese Reise jedoch nochmals erleben zu dürfen, würden meine Frau und ich wohl bis zum Mond fliegen. Aber der Reihe nach:

Tahiti:
Wir sind schon zwei Tage vor der restlichen Gruppe nach Tahiti geflogen, um zusätzlich auch noch diese Insel etwas zu erkunden. Und das war schon mal das erste Highlight. Bereits von Deutschland aus buchten wir über das Internet unseren Führer Tevia: ein tätowierter und mit Wildschweinknochen behangener Polynesier, bekleidet in traditioneller Art. Mit seinem Pick up unternahmen wir einen Ganztagsausflug ins Inselinnere, badeten in einem Wasserfall, probierten unterschiedliche Ingwerarten, Ananas und hatten richtig viel Spaß mit dem coolen und sehr freundlichen Kerl. Also, wer auf Tahiti Zeit hat: Tahiti Discovery mit Tevia ist absolut empfehlenswert. Zurück im Hotel erfuhren wir, dass heute Nacht unser Gepäck kommen wird - Freu!

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Moorea:
Pünktlich wurden wir am nächsten Tag zur Fährüberfahrt abgeholt, dort trafen wir auch unsere Mitreisenden. Bereits auf der Überfahrt sahen wir den Blas und die Flucke von Buckelwalen: Moorea, wir kommen!!!
Leider zeigte sich die Insel zunächst von ihrer verregneten Seite; nichts war zu sehen von den Wasserbungalows und der türkisen Lagune, als wir in unsere erste Unterkunft fuhren. Das Linareva, eine liebevolle Pension, direkt am Meer wird von Roland und Edmee geführt, die gerne Tipps über Ausflüge, Restaurants oder andere Aktivitäten geben. Gefrühstückt wird direkt auf der eigenen Terrasse des Bungis. Wunderschön in der warmen Morgensonne am Meer zu sitzen, heißen Kaffee und französische Croissants zu genießen. Absolut zu empfehlen, da superlecker ist die 2 Minuten entfernte Pizzeria Daniel: ein einfacher Steinbackofen, ein paar abgeschnittene Baumstämme und fertig ist die open Air Pizzeria. Mittags kochten wir uns öfter etwas in der Küche, die jeder Bungi hatte. Cool ist es auch am Ende des Stegs des Linareva: zwei, drei mal mit dem Fuß auf die Bretter gestampft und schon kommen drei bis vier große Ammenhaie und ein paar Schwarzspitzenhaie neugierig an die Oberfläche.
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War sonst noch was auf Moorea? Ach ja, die Buckelwale...! Bereits am nächsten Tag ging es mit dem Boot früh aufs Meer. Wir sahen viele Buckelwale, wir sahen sie springen, blasen und direkt am Boot vorbeiziehen; wir sahen Delfine und Pilotwale, hatten jedoch die ersten beiden Tage keine einzige Begegnung unter Wasser. Kurzerhand setzte die Bootscrew jedoch ein anderes Higlight und wir besuchten Stingraycity. Im stehtiefen Wasser tummeln sich viele handzahme Stachelrochen, die berührt werden wollen, einen schon fast bedrängen, während um die Füße die Schwarzspitzenriffhaie ihre Bahnen ziehen. Ich glaube, ich habe hier innerhalb 10 Minuten mehr Haie gesehen, als mein ganzes bisheriges Taucherleben.
Auch am Folgetag hatten wir keine Walbegegnungen im Wasser. Etwas frustriert waren wir dann doch, als die andere Gruppe (Tauchertraum macht es super, da maximal 6 Personen auf dem Walboot sind!) fantastische Begegnungen verzeichnen konnte.
Doch der folgende Tag sollte unserer sein. Wieder starten wir morgens um 08.00 (man wird ganz relaxt für uns 20 Meter neben der Frühstücksterrasse direkt am Steg des Linareva abgeholt). Und dann kamen Sie: 2 Buckelwale direkt auf uns zu, mit Delfine in Begleitung. Sie tauchten auf, man hörte den Blas direkt neben uns - Gänsehaut pur! Als sie abtauchten, rein ins Boot, die Guides hatten schon die nächsten entdeckt: wir hatten Wale im Blau, über dem Riff, alleine, zu zweit, wir beobachteten sie beim schlafen, beim vorbeiziehen, hörten sie singen und atmen; einmal zog der Guide meine Frau an den Flossen zurück, zwei Wale kamen direkt auf sie zu und drehten erst keinen Meter von ihr entfernt ab. Bereits nach zwei Stunden waren wir einhelliger Meinung, dass wir wieder heimfahren könnten, denn besser gehts nicht mehr; und es ging den ganzen Tag so weiter. Die Guides meinten, es sei heute ein richtiges Festival.
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An unserem freien Tag leihten wir uns ein Buggi aus und erkundeten die Insel. Auch Stingraycity besuchten wir nochmals: wir mieteten einfach ein kleines Motorboot, fuhren zu dem unweit entfernten Platz, warfen den Anker und machten erstmal umringt von Haien und Stachelrochen Brotzeit in unserem kleinen Boot. Dann gings ausgerüstet mit Schnorchel und Kammera rein ins Getümmel.
Die vier Tauchtage auf Moorea waren nicht allzu prickelnd, da das Riff durch einenTaifun ziemlich zerstört wurde; das wussten wir jedoch schon vorher. Nichts desto trotz gab es unzählige Riffhaie und eine Schule Adlerrochen.
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Rangiroa:
Nach sieben Tagen Moorea ging es zunächst mit einem "Langstreckenflug" von sage und schreibe 7 Minuten zurück nach Tahiti und weiter nach Rangiroa. Mit ca. 80 mal 35 Kilometer soll es das größte Atoll der Welt zu sein und wirklich, man sieht kein Ende. Unsere Unterkunft, das Hotel Maitai ist sehr chic, toll gelegen und mit allen Annehmlichkeiten wie Pool und Bar ausgestattet. Zudem ist es nur ca. 5 Minuten von der Tauchbasis 6 Passangers entfernt (Transfer so oft man wünscht). Und die ist ne Wucht! Viel Platz für Equipment und Taucher, großzügige Boote und tolle Guides. Und dann der Pass: Tiputa ist voll von Grau- und Weißspitzenhaien, Barrakudas, Thunas und Makrelen. Und die Fische kommen sehr nahe, zeigen kaum Scheu. Und natürlich die Delfine, die wir bei fast jedem Tauchgang um uns herum hatten, immer hörten und sehr verspielt waren. Wer Delfine liebt, muss hier her. Auch ja, ein paar Mantas und Mobulas gabs auch noch.
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Die Strömung im Kanal kann anspruchsvoll werden und bei auslaufender Flut wird er nicht im zentralen Beteich betaucht. Es macht super Spaß sich mit der Strömung in und durch den Kanal treiben zu lassen während um einem herum Delfine tanzen, die Haie ihre Kreise ziehen und die Thunas jagen.
Zwei Tauchgänge unternahmen wir am benachbarten Avaturopass. Dort verstecken die Guides einen Thunfischkopf unter einem Korallenblock und locken somit die sonst eher scheuen Silberspitzenhaie an. Das waren die Chefs im Riff und das wissen diese Haie. Ca. 3 Meter groß ist es beeindruckend wenn sie wirklich Zentimeter über einem ihre Kreise ziehen. Wir hatten drei Silberspitzenhaie zu denen sich viele Graue gesellten. Nachdem wir nach bestimmt 40 Minuten Silberspitzenhaie Show den Tauchplatz verließen, tauchte neben einer Schildkröte wiederum zwei Delfine auf, die im Liebesspiel vertieft mehrfach um uns ihre Piruetten drehten und sich bei nichts stören liesen.
Unglaublich waren die sunsetdives auf Rangiroa: gänzlich anders als tagsüber drängte sich kurz vor Sonnenenuntergang alles was Flossen hatte dicht ans Riff. Teilweise sah man keine Korallen mehr vor lauter Fisch, es ging zu wie auf einer Autobahn zur rushhour. Dazwischen gesellten sich die Haie, Thunas und viele Barrakudaschulen. Und dann mitten aus den Fischmassen schossen die Weibchen wie kleine Raketen ein, zwei Meter empor, verteilten ihre Eier und die Jungs hinterher. Das Leben explodierte täglich um kurz nach fünf.
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Fakarava:
Wer glaubt, das bisherige kann nicht mehr gesteigert werden muss sich eines besseren belehren lassen: Fakarava, Disneyland für Taucher, so wurde es von den Tauchguides(!) Rangiroas beschrieben. Fakarava Südpass, ein Mythos für jeden Haibegeisterten. Stimmen die Berichte? Sind die Videos auf Youtube gefakte? Kann es wirklich so viel Hai an einem Platz geben?
Aber zunächst die Insel: Anfahrt zwei Stunden Speedboot, wir hatten Glück mit dem Wetter. Luxus, was man darunter als Ottonormalverbraucher versteht? Vergiss es. Handy? Internet? Kein daran denken! Die Hütten: erwarte nichts! Robinson pur.
Warum also an diesen Platz in the middle of the middle of nowhere?!
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Haie, Haie und nochmals Haie und dass im Paradies. Ständig Blacktips neben dem Restaurantsteg, neben der Küche, einen Meter vor dem Bungalow im 30 Zentimeter tiefen Wasser (ja, da schaut der halbe Haifisch aus dem Wasser!), in der Bucht daneben. Und nicht nur drei oder vier, sondern teilweise dreißig oder vierzig! Und dann die Grauhaie im Kanal: ich habe bei einem durchschnittlichen Tauchgang lose mitgezählt und kam auf 271 Grauhaie. Selbst beim schnorcheln kann man die Grauen beobachten. Bei den Tauchgängen, bei denen wir an den walls of sharks vorbei kamen waren es nochmals deutlich mehr. Während der Koch den Fisch fürs Mittagessen zerlegte und immer wieder Reste ins knietiefe Wasser warf, lagen wir mit Kammera bewaffnet direkt davor im  knietiefen Wasser und genossen die Show - unglaublich.
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Neben den Grau- und Schwarzspitzenriffhaien gab es viele Weißspitzenriffhaie und auch ein Silberspitzen- und Seidenhai zeigte sich neben Mantas und vielen wirklich mächtigen 2 Meter Thunas. Die Soldatenfischschwärme mussten aus tausenden Individuen bestehen.
Superlecker war das Essen: wenn morgens jemand zum fischen fuhr gab es Mittags den frischen Fisch. Hünchen, Thunfischsashimi, Rindersteak vom Grill und immer ein Hinanu, das leckere Thaitibier dazu.
Viel zu schnell verging die Woche und wir mussten schweren Herzenz Abschied nehmen.
Noch eine Nacht auf Thaiti, um frisch geduscht zurück in die Zivilisation zu finden und schon ging es wieder Heimwährts.

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Das Reisen zu so unterschiedlichen Inseln, die unglaubliche Unterwasserwelt, Hai, Hai, Hai, die Buckelwale und Delfine, die Unterkünfte unterschiedlichster Art, das Kennenlernen des thaitian way of lifes und so vieles mehr machten diese Reise tatsächlich zu dem ultimativen Tauchertraum! Wir waren bisher immer der Meinung, es gibt so viel auf der Welt zu entdecken, da muss man nirgends ein zweites mal hin. Doch diese Reise machen wir gewiss wieder.

Danke Tauchertraum.

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Herzliche Grüße
Rudolf und Maria Stettmer
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Liebesgeschichte aus Socorro

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Was kann es schöneres geben?

Ein wahrer Tauchertraum ging für Xenia in Erfüllung auf unserem letzten Trip in Socorro. Seht selbst in unserem uncuted Video: Liebesgeschichte aus Socorro





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Neu im Programm: Galapagos Master

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Die renommierte Worldwide Dive and Sail Ltd., die u.a. auch die "Siren Fleet" betreibt, hat eine neue Flotte namens "Master Liveaboards" gegründet. Erstes Mitglied ist die Galapagos Master (ehemals Deep Blue). Ab November 2014 wird das Schiff überarbeitet und modernisiert, damit sie unter neuen Namen ab Mai 2015 in See stechen kann. Während der regulären 7-tägigen oder 10-tägigen Touren werden selbstverständlich die besten Tauchplätze rund um Galapagos angefahren und einige Landausflüge angeboten. Ab sofort ist die Galapagos Master bei uns für Individualbuchungen verfügbar.

Weitere Details zum Schiff findet Ihr in der Schiffsbeschreibung .

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2 Wochen Sudan Deep South Safari in der Primeseason 2015

sweetlipshark-smallDer Sudan ist unter Tauchern ein Synonym für unberührte Korallenriffe, Großfischreichtum und Abenteuerlust. Auf den Spuren von Hans Hass und Jacques-Yves Cousteau können Sie das Rote Meer erleben, wie Sie es aus den frühen Anfängen des Tauchtourismus in Ägypten kennen und lieben gelernt haben.

Die Don Questo, ein solides Safarischiff, wird mit Ihnen bis an die Grenze von Eritrea fahren und Tauchgänge an sagenumworbenen Tauchplätzen wie Dahrt Abida anbieten. Erleben Sie riesige Hammerhaischulen oder tauchen Sie während der Dämmerung bis zum Sonnenuntergang an bestimmten Tauchplätzen mit Seidenhaien (zumeist Jungtiere). Auch der Büffelkopfpapageienfisch ist in diesem Teil des Roten Meeres häufiger Gast an den Riffen.

Das besondere dieser Touren ist, dass das Schiff üblicherweise für 18 Personen ausgelegt ist. Bei dieser Tour sind jedoch maximal 10 Teilnehmer an Bord. Sie werden also nicht nur ausreichend Platz auf dem Schiff haben, sondern auch unter Wasser sehr individuell und freizügig tauchen können. In 2015 bieten wir eine Tour auf der Don Questo an.

 

04.05. bis 18.05.2015 Don Questo - Sudan Deep South

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zwei Tauchsafarischiffe erweitern unser Indonesien Programm

amira-smallIn den letzten Wochen hat sich einiges in unserem Indonesien Programm getan. Wir freuen uns Euch zwei Tauchsafarischiffe, die in Indonesien kreuzen, vorzustellen.

Die MSY WAOW ist ein Dreimaster nach tradiotionell-indonesischer Bauweise gebaut und konnte sich als 5*-Safarischiff erfolgreich in Indonesien etablieren. Das erst im April 2012 vom Stapel gelaufene Holzschiff ist modern eingerichtet und überzeugt mit großzügigen Kabinen und erstklassigem Service. Die erfahrene Crew operiert mit der WAOW in Raja Ampat, Komodo, Flores oder in der Triton Bucht.

Die zweite Neuheit ist adelig - so zumindest lässt es der Name vermuten. Die Amira - zu Deutsch "Prinzessin" - gehört mit 52 Metern zu den größten Safarischiffen, die in Indonesien fahren. Die Gemeinschaftsräume bieten sehr viel Platz und neben den Doppelzimmer sind zwei Einzelkabinen für Alleinreisende verfügbar. Besonders interessant sind die Tauchsafaris fernab der üblichen Reiserouten, die abenteuerlustige Taucher z.B. in die Cenderawasih Bucht oder in den Osten von Halmahera bringen.

Beide Safarischiffe sind ab sofort individuell bei uns buchbar.

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Tauchertraum Thermen Poolparty Event

 

Sektempfang

  Ja, meine Lieben, die dritte Tauchertraum Thermen Pool Party 2014 ist leider schon wieder um.
Auch dieses Jahr hatten wir wieder viel Spaß mit vielen gut gelaunten Gästen.

Im folgenden ein kleiner Ausschnitt von einem wunderschönen Abend. Zensiert natürlich! ;-)



Hier unsere treuen Luxemburger beim Sektempfang...

Dinner am Pool

  ... schon wenig später warten viele hungrige Taucher auf die Eröffnung des Pool Buffets!

Gewinner Tauchertraum Verlosung

  Mit vollem Bauch freut es sich am besten. Unsere Kathrin, eine der Gewinnerinnen der Verlosung.

Thermen Aussenpool

  "Pool and Cocktail Bar is open!"

Der Aussenpool mit seinem 35 Grad warmen Wasser - dazu lecker Caiphis, Swimmingpools und Maitai´s - war schon bald der Treffpunkt der Taucherszene.  Wer kann es verdenken bei -1 Grad Aussentemperatur ;-)

Last Call Tauchertraum Party

  Nach leckeren Cocktails, stundenlanger rythmischer Musik und etlichen Bauch Planschern wurde es um 2 Uhr nachts dann langsam Zeit für den Zapfenstreich.
Der Hotel Chef äusserte nur, die empfohlene Badezeit im warmen Thermenwasser ist maximal 40 Minuten.
Tja, da kennt er uns Taucher nicht. Manche machten daraus 5 Stunden.  Wir sind halt hart im Nehmen?  Stimmts... ?


Vielen Dank, dass Ihr alle wieder da gewesen seid und wir freuen uns bereits auf die vierte Tauchertraum Poolparty.
Bis dahin immer gut Luft!

Euer Michael, Xenia, Adrian und Stefan



* Das Tauchertraum Thermen Event und die Cocktail Dinner Pool Party ist ein Event ausschließlich für treue Tauchertraum Kunden und Freunde des Unternehmens.
Ihr wollt nächstes Mal mit dabei sein? Euch mit erfahrenen Tauchern in einer lockeren Urlaubsstimmung austauschen? An spannenden Vorträgen über die Hailights im Tauchertraum Tauchreise Programm teilhaben?
Ja, dann gibts nur einen Weg:  Kommt mit uns auf eine der erlebnisreichsten Tauchreisen der Welt.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Tauchfreunde,

das Jahr 2013 neigt sich langsam dem Ende zu. Auch in diesem Jahr haben wir mit Euch viele spannende Tauchabenteuer in der ganzen Welt erleben dürfen und neue Reiseziele für Euch ausgekundschaftet. Die Ergebnisse unserer Erkundungstouren könnt ihr teilweise schon jetzt in Form einer Gruppenreise buchen. Im Herbst 2015 bieten wir z.B. erstmals eine Gruppenreise nach Mayotte zur besten Buckewalzeit an.

Wer auf der Suche nach etwas mehr Adrenalin und Action ist, sollte sich unbedingt unsere Gruppenreise Anfang 2015 nach Südaustralien anschauen. Dort wartet u.a. ein "Deep-Cage" in direkter Nachbarschaft zu den großen Weißen Haien von Australien auf Euch.

Die finale Reiseausschreibung für Südaustralien werdet Ihr demnächst auf unserer Website finden, vorher nutzen wir die Feiertage und machen uns in Australien bei einer Expedition selbst ein Bild. :-)

Wir blicken mit großer Freude auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück und möchten uns bei Euch hierfür bedanken. Das viele positive Feedback von Eurer Seite und die glücklichen Stimmen am Telefon nach der Rückkehr einer schönen Reise motivieren uns sehr, denn für uns gibt es nichts schöneres als Eure Taucherträume wahr werden zu lassen. Vielen Dank! Der Weihnachtsgruß eines unserer Kunden hat uns besonders gut gefallen und gefreut, diesen möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

weihnachtsgruss2013-small

In diesem Sinne wünschen wir Euch besinnliche Feiertage mit Eurer Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

Herzlichst,

Xenia, Michael, Kito und Adrian

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Cocos & Malpelo Hammerhai Mega Combo Tauchsafari

Cocos & Malpelo Hammerhai TauchsafariHammerhaie Cocos und Malpelo

Die längste und wohl haireichste Tauchsafari die es je bei Tauchertraum gab.
Zwei absolute Top Destinationen in einer Tour vereint.
Cocos & Malpelo Shark Liveaboard der Superlative.
7 volle Tauchtage in Cocos und 7 volle Tauchtage in Malpelo.






- Tigerhaie, Silberspitzhaie, Hammerhaie, Redlip Batfish in Cocos
- Der wohl spektakulärste Nachttauchgang der Welt. Manuelitas Nachtjagd der Weißspitzenhaie
- Tropische Regenwälder und Wasserfälle a la Jurassic Park in Cocos
- Malpelos Hammerhai- & Seidenhaischulen
- gewaltige Fischschulen, Walhaie und Galapagoshaie in Malpelo
- Abertausende an Seevögeln und endemische Echsen in Malpelo

Die Details zu dieser Tour findet Ihr unter Cocos & Malpelo Mega Tour

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Eine wahre Walhai Geschichte??

Walhai Malpelo

  Eigentlich wollte Taucher Hans nur zurück aufs Boot.

DSC02337

  wenn da nicht ein Rüppel Namens Walhai wäre.. erst bedrängt..

walhaifraß

  und dann verschluckt..

DSC02330

  und weil´s nicht reichte, kam das Tauchboot gerade recht...

walhaitail

  und wie immer wo´s was zu fressen gibt, sind auch die kleinen mit von der Partie!

Ja so kanns gehen wenn man kleiner ist als andere. Statt gefunden hat diese Tragödie in: Malpelo am 18.06.2013 gegen 13 Uhr.

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Klein, aber fein! Das Teluk Karang auf Bali.

Teluk Karang BaliAnfang November waren wir für Euch in Bali unterwegs und haben uns ein paar neue Resorts angeschaut. Das Teluk Karang Dive & Spa Resort hat uns bei der Rundreise besonders gut gefallen. Das erst im September 2011 geöffnete Resort verfügt über sieben Bungalows und zwei exklusive Privatvillen. Die Bungalows und Privatvillen sind hochwertig ausgestattet und lassen keine Wünsche offen. Das Herzstück der Anlage ist der gepflegte Tropengarten, der die Bungalows mit dem Restaurant und der Poolanlage verbindet. Zahlreiche Palmen spenden Schatten, ein kleiner Bach plätschert und überall farbenfrohe Blüten. Neben der eignen Tauchbasis verfügt das Resort über ein hervorragendes Spa, welches liebevoll und aufwendig entworfen wurde. Weiterführende Informationen findet Ihr in der Beschreibung vom Teluk Karang Dive & Spa Resort

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Mayotte unser neues Tauchreiseziel

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Tauchertraum war wieder einmal auf Erkundungstour und hat etwas neues mitgebracht. Mit Mayotte, einem Atoll im indischen Ozean, das näher an Afrika und Madagsakar liegt als an Frankreich und dennoch zu Europa gehört, bieten wir euch ab sofort eine weitere Alternative zu den bereits bekannten Reisezielen an. Kein günstiges Reiseziel, aber abwechslungsreich mit wunderschönen Riffen und einer wundervollen Natur. Riesige Baobabbäume und Palmen säumen die Strände und Horden an Makis ( Lemuren ) streifen durch die Wälder um Früchte zu sammeln oder Sie am Strand einfach nur den Touristen abzujagen.

 

In der Lagune schwimmen Hunderte an Schildkröten und von August bis Oktober bringen Buckelwale Ihre Kälber in den Gewässern von Mayotte auf die Welt.

Ab sofort buchbar als Individualreise bei Tauchertraum oder in Kürze als spezielle Gruppenreise mit einem fein ausgesuchten Reiseprogramm.

Einen ersten Eindruck von Mayotte könnt Ihr euch auf unseren Websiten unter Mayotte machen!

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Komodo Wellenreng Oktober 2013

Gestern bin ich in der Villa Markisa bei Christiane und Pedro angekommen. Nach einer kurzen Nacht habe ich mir das Resort angeguckt und den ersten Tag unter Palmen genossen. Die Villa Markisa ist eine sehr exklusive Anlage, die in einen wunderschönen Garten eingebettet ist. Der exotische Garten hat mich total begeistert. Hierzulande kennt man solch eine Vegetation bzw. Bewuchs nur aus dem Gewächshaus. Am Nachmittag bin ich im Hausriff tauchen gewesen und habe mir einen Überblick über das Hausriff verschafft. Der erste Eindruck war eher unspektakulär, der zweit Blick offenbarte jedoch ein kleines Makroparadies. Nacktschnecken, Krabben, Krebse und Fetzenfische sind in wenigen Metern Abstand zu finden. Ich war sehr überrascht. Bei meinem zweiten Tauchgang habe ich sogar meine ersten Harlekingarnelen gesehen, die Freude war riesig! :-)

Bevor ich gleich in ein anderes Resort umziehe, habe ich noch am Morgen einen Tauchgang im Hausriff gemacht. Das Hausriff, "Seraya Secrets" genannt, hat sich heute nochmal von seiner besten Seite gezeigt. Neben zahlreichen Fetzenfischen und Nacktschnecken haben wir einen kleinen "Mini-Frogfisch" gefunden. Nicht größer als ein zwei Euro Stück. Ich frage mich immer wieder wie die Guides in Asien mitten im Riff solche Kleinstlebewesen beim "Vorbeitauchen" finden. Klasse.

bali frogfish
Guten Morgen Europa! Bevor es morgen mit fünf Gästen nach Komodo auf die Wellenreng geht, habe ich einige interessante Tage in Bali verbracht und ein paar Resorts und Tauchplätze kennenlernen dürfen. Die Insel ist sehr facettenreich und die Unterwasserfotowelt hat einige abwechslungsreiche Highlights zu bieten.
Aktuell bin ich im Alam Batu Dive Resort und habe heute zum zweiten Mal in zwei Tagen wunderschöne Harlekingarnelen entdeckt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Bali ist in jedem Falle eine Reise wert und eine tolle Kombinationsmöglichkeit mit Tauchsafaris in Komodo.
Liebe Grüße von der Insel der Götter

bali harlekingarnele

Nach einer sehr kurzen Nacht bin ich heute im Norden von Bali aufgebrochen und zurück nach Denpasar gefahren. Dort hat schon meine Reisegruppe sehnsüchtig auf mich gewartet und mich mit offenen Armen empfangen. Nach kurzer Begrüßung ging es dann in den Flughafenbereich für Inlandsflüge - direkt an den Schalter von Wings Air. Nach kurzem Hin und Her, Bezahlung des Übergepäcks ging es dann in den Flieger nach Labuan Bajo. Nach einer guten Flugstunde erwartete uns Roland (Inhaber der Wellenreng) bereits am Ankunftsterminal und es ging direkt auf die Wellenreng.

Dort angekommen wurden wir von der freundlichen Crew mit einem Willkommenscocktail begrüßt. Während Roland uns das Boot zeigte, wurden die Anker gelichtet und wir brachen zu unserem ersten Tauchplatz auf. Nach einer Fahrtzeit von gut zwei Stunden machte sich jeder mit einem breiten Grinsen an seine Tauchsachen und wenig später waren wir voll in unserem Element. Wir haben heute trotz der Anreise noch zwei Tauchgänge am Tauchplatz "Sabayor Kecil" gemacht, die für den Start ganz ok waren. Muränen, viel Kleinfisch und ein paar schöne Korallen.Bei unserem ersten Nachttauchgang hatten wir vorhin direkt eine große spanische Tänzerin, die zu unserer Überraschung leider nicht tanzte. ;-)

Heute haben wir die ersten Tauchplätze mit ein wenig Strömung betaucht. Ich persönlich finde Strömungstauchgänge klasse, schließlich kann man sich einfach durch das offene Meer treiben lassen und die Natur geniessen. Hier und da schwimmen dann die Fische entgegen und mit etwas Glück kann man ein paar Haie sichten. Besonders auffällig waren die zahlreichen Schildkröten bei den heutigen Tauchgängen. Die Riffe sind in diesem Gebiet von Komodo eher mit Steinkorallen bewachsen. Die Aufregung steigt nun stetig, denn morgen steht der erste Mantatauchplatz auf der Tagesordnung. Wir lassen uns überraschen.

komodo schildkrte
Wow, heute haben wir Komodo von seiner ganz besonderen Seite kennengelernt. Man sagt, dass einige der strömungsreichsten Tauchplätze auf unserer Erde in Komodo zu finden sind. Das kann ich nun verstehen, denn die Strömungen bei den Tauchplätzen Karang Makassar (berühmt für seine Mantas) und Batu Bolong sind nicht ohne. Wenn die Luftblasen nicht mehr nach oben steigen, sondern in die Tiefe verschwinden, guckt man schon nicht ganz schlecht :-)

Neben der Strömung haben wir viel Schwarmfisch und einige Mantas gesehen. Die Mantas waren heute aber leider immer sehr weit weg, dennoch ein tolles Erlebnis. Heute Nacht brechen wir in den Süden von Komodo auf und werden morgen den wohl bekanntesten Manta Tauchplatz in Komodo betauchen - Manta Alley.

komodo schwarm

Jackpot, Jackpot!!!!! Kein Teilnehmer kann sich heute sein breites Grinsen verkneifen. Wir standen heute den ganzen Tag mit nur einer anderen Privatyacht am Tauchplatz Manta Alley. Es gibt Tage, die sind schlecht und es gibt Tage, die sind gut. Manchmal gibt es Tage, die sind unfassbar - heute war einer dieser Tage. Eingebettet in ein wunderschönes Inselpanorama ist Manta Alley DER Anlaufpunkt für Komodos Mantas. Die drei Tauchgänge waren genial. Viel Strömung, viel Plankton, aber leider auch schlechte Sicht und grünes Wasser. Egal, denn das Erlebte stellt alles in den Schatten. Das Wasser brodelte, Mantas überall. Manchmal 20 oder mehr Tiere auf einem Fleck. Die Strömung trug unsere Körper durch das Riff entlang der Mantas, die im Riff tanzten. Die Unterwasser-Schnellautobahn führte uns immer wieder zu den Mantas - ein Wahnsinn!!!!! Am Ende schnorchelte ich mit der Flasche auf dem Rücken weiter und konnte beobachten, wie fünf ausgewachsene Mantas immer wieder in meine Richtung geschwommen kamen und mich genauer beobachteten. Der krönende Abschluss war eine große Delfinschule, die uns nicht nur unter Wasser begleitete, sondern auch mit dem Beiboot zur Wellenreng brachte.

Am Nachmittag haben wir kurzerhand den Tourenplan geändert und entschieden, dass wir morgen ebenfalls mit den Mantas in der Manta Alley tauchen wollen. Dank der Flexibilität von Roland und seiner Crew kein Problem.Den obligatorischen Nachttauchgang habe ich ausfallen lassen - was kann man nach drei solch gigantischer Tauchgänge an einem Tag bitte noch erwarten? :-)

Das Wasser brodelte heute wieder, aber leider ist die Sicht über Nacht noch schlechter geworden. Die Mantas störte das wenig, denn heute haben wir sie wieder tanzen gesehen. Auf einer kleinen Sandfläche umkreisten sie uns für zahlreiche Minuten bevor wir zu den Kanälen aufbrachen. Die Strömung war heute noch intensiver und unberechenbarer, sodass man unter Wasser sehr gefordert war. Glücklicherweise sind immer wieder die Mantas um die Ecke gekommen.Nach zwei tollen Tauchgängen und zahlreichen Mantaimpressionen sind wir in die Horseshoe Bay gefahren und haben hier noch zwei Tauchgänge gemacht. Himmlisch, aber dazu morgen mehr! :-)

komodo manta
Eine atemberaubende Kullisse. Umgeben von kleinen Bergen liegen wir nun direkt am Strand vor Anker. Am Strand laufen die (wilden) Komodowarane auf und ab, Affen hüpfen vor den Nasen der Komodowarane herum und Wildschweine laufen immer wieder über den Strand. Besser als jede Dokumentation im Fernsehen. Mitten in der Natur, unberührt. Unser Ankerplatz für die kommenden 4 Tage ist hervorragend. Ich bin begeistert und überwältigt zugleich.

Auch unter Wasser haben wir heute bei den bekannten Tauchplätzen Kanibal Rock oder auch Torpedo Point tolle Sachen erlebt. Die vielen skurillen Lebenwesen kann ich überhaupt nicht aufzählen. Ebenfalls wirklich begeisternd ist der Korallenbewuchs. Weichkoralle soweit das Auge reicht, in allen Farben und Formen. Für mich als Weichkorallenfreund wirklich ein Highlight. Leider beträgt die Sicht teilweise weniger als 5 Metern, sodass nur der Einsatz von Makroobjektiven tatsächlich Sinn macht.

Mein Highlight war eine Nacktschnecke, die ich tatsächlich als "schönste Königin" bezeichnen würde, die ich je gesehen habe.

Heute Nachmittag machen wir noch einen Bootsausflug zu den Komodowaranen. :-)

komodo nacktschnecke

Heute haben wir in der Horseshoebay einen Ausflug zu den hier lebenden Komodowaranen gemacht. Das Raubtier kann eine stattliche Größe von bis zu 3 Metern erreichen. Die Echse lebt nur im Komodo National Park und kann auch für Menschen gefährlich werden. Aus diesem Grunde ist Vorsicht geboten, denn schließlich wollen wir als Touristen ja nicht als Mahlzeit enden. ;-) Wir können die Tiere tagsüber von der Wellenreng beobachten, Natur pur. Aktuell leben an diesem Strandabschnitt vier Komodowarane, wie man auf dem Foto sieht.Neben den Komodowaranen haben wir auch Affen, Wildschweine und sogar Rehe sehen können. Natur pur!

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Coleman Shrimps. Jeder Feuerseeigel wurde überprüft - und glaubt mir - das waren gefühlt über 100 Stück. Leider war unsere Suche nicht von Erfolg gekrönt, aber so ist das manchmal. Trotz der fehlenden Coleman Shrimps war es ein sehr ereignisreicher Tag. Die Suche nach den Zebrakrabben war dafür umso erfolgreicher wie man auf dem Fotos sieht. ;-)

Der Ausflug zu den Komodowaranen war beeindruckend. Sie sehen tatsächlich wie kleine Drachen aus, die aus einer völlig anderen Zeitepoche stammen.

komodo crab
Nachdem nun jeder Taucher ein Coleman-Pärchen gesehen und fotografiert hatte, war ich der letzte Mohikaner, der sie nicht gesehen hat. Die Tragik dabei ist, dass das meine größte Wunschsichtung für Komodo war. Nun gut, passiert. Manchmal hat man Glück, manchmal Pech. Teile der Reisegruppe haben sogar fast den ganzen Tauchgang für die Suche nach mir verwendet, nachdem man ein Coleman-Pärchen gefunden hat. Leider war ich wie immer weg.

Das Blatt wendete sich völlig unverhofft als wir die Horseshoe Bay schon verlassen hatten. Die Chancen für "Colemans" ging laut Diveguide gegen Null, aber kurz vor Ende des Tauchgangs haben wir sie dann doch noch gefunden. Was für eine Freude!!!!!! Ein toller Tauchtag endete mit einer großen Überraschung für mich.

horseshoebay

Nach zwei schönen Tauchgängen haben wir uns entschieden, einen großen Berg zu erklimmen. Nach guter Vorbereitung (Kameras verpacken, Wasser, Funkgerät, etc.) machten wir uns am frühen Nachmittag auf den Weg. Puh, es war heiss und zeitweise sehr steil. Mit ein wenig Geschick und kurzen Pausen sind wir nach einer guten halben Stunde am Gipfel angekommen. Wow, was für ein Panorama. Nach einer kurzen Erholungsphase wurden die Kameras gezückt und die Motivjagd begann. Die blaue Stunde war im vollen gange und die Sonne ging langsam unter. Mit einbrechender Dunkelheit machten wir uns auf den Rückweg und genossen das Himmelszelt.

Auf der Wellenreng angekommen schmiedeten wir einen Plan: Morgen fotografieren wir die Sterne. Ich freu mich schon auf morgen.

Heute haben wir zwei sehr strömungsreiche Tauchgänge an den Tauchplätzen Crystal Rock und Castle Rock unternommen. Die Sichtweiten waren gut, das Wasser blau und zahlreiche Schwärme (Makrelen, Thunfische, Barracudas) anwesend. Im Gegensatz zu den südlichen Tauchplätzen ist das Wasser hier deutlich wärmer. Die Temperatur betrug heute 29° C. In der Horseshoe Bay waren es manchmal nur 20° C. Als Wamduscher also nun optimale Bedingungen für lange Tauchgänge :-) Hier im Norden findet man vorrangig Steinkorallen vor und viele Fischschwärme. Adlerrochen, Napoleons und Schildkröten werden hier ebenfalls oft gesichtet. Heute haben wir sogar wieder ein paar Weisspitzenriffhaie gesehen.

Am Nachmittag haben wir uns wieder auf den Weg gemacht und sind bis tief in die Nacht an Land geblieben. Das war schon ein wenig unheimlich, aber wie man sieht - wir haben es überlebt ;) Der Auslug bei Nacht war eine tolle Erfahrung. Der Aufstieg war zwar ein wenig beschwerlich, aber die Sternschnuppen am Himmelszelt haben uns belohnt. Nun aber ins Bett, morgen früh gibt's einen Early Morning am Crystal Rock.

komodo sterne
Aktuell sind wir im Norden von Komodo und geniessen strömungsreiche Tauchplätze. Die letzten beiden Tauchtage haben wir vorrangig an den Tauchplätzen Castle Rock und Crystal Rock verbracht. Beide Riffe sind sehr intakt und üppig bewachsen. Durch die Strömung haben wir auch tolle Haibegegnugen gehabt. Ein Highlight waren sicherlich die großen Büffelkopf  Schulen. Leider waren sie stets außer Reichweite für ein passendes Foto.

Wir haben die Zeit über Wasser ebenfalls für sportliche Betätigungen genutzt. Manuel und ich waren Kajak fahren und haben die Inselwelt erkundet. Zum Ende des Tages sind wir wieder mit dem Speedboot rausgefahren und haben es mit dem Wakeboard "krachen" lassen. :-)

Wie man sieht: Nicht nur unter Wasser kann man eine Menge machen, sondern auch über Wasser. Hierzu braucht man nur ein tolles Boot mit super Crew - wie auf der Wellenreng. Morgen warten noch ein paar tolle Markotauchplätze auf uns. Hier sollen Mandarinfische auch tagsüber zu sehen sein. Ich werde berichten.

adrian wakeboarden

Das Wetter hat sich über Nacht leider ein wenig verändert, sodass wir an anderen Tauchplätzen tauchen waren. Die Änderung hat sich aus meiner Sicht total gelohnt. Wir haben Pygmies, Schaukelfische und eine große Schule Büffelköpfe gesehen. Leider war die Schule mal wieder zu weit weg. Das spielt aber keine Rolle, schließlich haben uns die tollen Rifflandschaften entschädigt. Zur Abwechslung mal wieder ein paar Weichkorallenblöcke, die von tausenden Glasfischen bewohnt werden. Das war ein toller Anblick. Die Fotoausbeute des heutigen Tages kann sich in jedem Fall sehen lassen.

Jetzt fahren wir an den Tauchplatz Wainilu. Das wird unser "letzter" Tauchplatz dieser Reise werden. Man sagte uns, dass es in der Umgebung der beste Makrotauchplatz sein soll. Mal gucken.

Insgesamt haben wir nun drei Tauchgänge am Tauchplatz Wainilu gemacht. Die Tauchgänge waren sehr abwechslungsreich und waren für zahlreiche Überraschungen gut. Ein Highlight des Spots sind die Mandarinfische. Sie leben hier zu Hunderten (wirklich sehr, sehr viele) im ganzen Riff verteilt und sind nicht nur in der Dämmerung beim Paarungsakt zu sehen, sondern auch während der Tagestauchgänge. Dieses Verhalten ist mir sehr neu, aber es hat unheimlich viel Spass gemacht den kleinen Rackern auch am Tage "über die Schulter" zuschauen. Der Mandarinfisch ist für mich der hübscheste Fisch, der im Riff lebt. Der zweite Tauchgang hat 120 Minuten für mich gedauert und in dieser Zeit habe ich ausschließlich die Mandarinfische beobachtet. Zwischenzeitlich hat sich ein ebenfalls seltener Vertreter kurzzeitig gezeigt. Der LDS-Mandarinfisch war auch für mich neu. Das sind ebenfalls sehr edle Tiere mit einer tollen Zeichnung.

Alles in Allem haben wir heute einen echt tollen Abschlusstauchgang gehabt. Nun wird die restliche Zeit für andere Wassersportaktivitäten genutzt. :-)

komodo dragonette













Unsere 14-tägige Komodo Tour auf der Wellenreng ist nun leider zu Ende. Wir hatten eine geniale Zeit mit faszinierenden Mantatauchgängen in der Manta Alley, tollen Critterbegegnungen in der Horseshoe Bay und spannende Strandausflüge zu den Komodowaranen. Es war eine tolle Zeit und wir bedanken uns für einen unvergesslichen Aufenthalt bei Roland und seiner Crew. Bis Bald liebe Wellenreng!

Liebe Grüße, Adrian

gruppe komodo2013

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