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Barra Dive Center
Barra Divecenter
Rezeption Divecenter
Viel Platz am Tauchcenter
Freiluft Duschen und Spülbecken
Equipmentraum
Tauchboot am Strand
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Barra Dive Center
Barra bei Tofo / Mosambik
Tauchbasis
Die Barra Lodge und die Flamingo Bay Water Lodge liegen an der sogenannten Manta Küste (Tofo) Mosambiks, derzeit noch ein Geheimtipp unter Tauchern für spektakuläre Tauchgänge an unberührten Riffen und fast garantierten Begegnungen mit Mantas und Walhaien. Getaucht wird an 17 verschiedenen Tauchplätzen mit einer Tauchtiefe von 8 bis 40 Metern und in der eigenen Barra Lagune, einem Paradies für Makrofotografen: Seepferdchen, Juveniler Frog fish, Shrimps, Trompetenfisch u.v.m. gibt es hier zu entdecken.
Die voll ausgestattete Tauchbasis, liegt direkt am Strand bei der Barra Lodge und wird von den Gästen beider Resorts genutzt. In der Tauchbasis stehen Duschen und Toiletten, überdachte Becken zum Waschen der Ausrüstung, großzügige Trockenbereiche und Aufbewahrungsräume für die eigene Ausrüstung zur Verfügung. Voll ausgestatteter Unterrichtsraum. Trainigspool.
Zu den Tauchplätzen wird mit modernen Zodiaks rausgefahren, die mit der neuesten Sicherheits- und Navigationstechnik ausgerüstet sind. Erfahrene Divemaster begleiten die Tauchgänge.
Ausbildung nach PADI Richtlinien und diverse Speciality Kurse werden angeboten. Es ist möglich, Scubapro Tauchausrüstung zu leihen.
Die Schwedin Lisa leitet die Basis seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Als DAN Vertragspartner wird auf Sicherheit sehr viel Wert gelegt und auch orginsatorisch spielt die Basis in der Oberliga Mosambiks.
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Auszug aus den Tauchplätzen vor Barra & Tofo
Manta Reef
Manta Reef ist eines der bekanntesten Riffe rund um Inhambane. Das Riff ist sehr schön bewachsen mit Weichkorallen & Schwämmen auch wenn die Popularität dieses Platzes schon erste Spuren zeigt ist es immer noch ein absolutes Muss. Im Riff befinden sich drei Putzerstationen wo regelmässig grosse Mantas vorbeischaun um sich von Parasiten zu befreien. Dabei lassen sich diese grossen Gleiter kaum von uns Tauchern stören, man hat fast den Eindruck das Ihnen das streicheln Ihrer Bäuche durch die aufsteigenden Blubberblasen gefällt. Manta Reef ist übersäht mit Einbuchtungen im Riff und bietet so Lebensraum für eine Menge an Riffischen, Garnelen und des öfteren sieht man am hellichten Tage eien spanische Tänzerin. Ein Blick ins Freiwasser lohnt immer, den oft ziehen Makrelenschwärme oder Barrakudas vorbei. Manta reef ist 24km von Barra entfernt und wird deshalb nur im Rahmen von Tauchtouren mit 2 Tauchgängen angeboten. Es lohnt sich, den auf dem Weg gibt es enorme Chancen auf Delphine udn Walhaie zu stossen mit dehnen dann geschnorchelt wird. Die Tauchgänge an Manta Reef dauern ca. 45 Minuten und die maximale Tiefe bewegt sich im 30m Bereich! Der oft auftretene Schwell und die damit verbundene Strömung machen den Tauchgang anspruchsvoll.
The Office
Dieser Tauchplatz lässt den Satz „Das ist mein Arbeitsplatz“ für die Tauchguides in einem ganz neuen Licht erscheinen… . Die Topografie des Tauchplatzes erinnert an die des Manta Reefs. Auch hier gibt eine Putzerstation für Mantas, die an diesem Platz häufig angetroffen werden.
Der eigentliche Tauchplatz besteht aus einem Felsrücken, der vom Meeresgrund aus 70 Metern emporsteigt. Meist herrscht eine Nord-Süd Strömung, die unterschiedlich stark sein kann, von gemütlich bis zum „Express“.
Der Tauchgang beginnt an einer S-förmigen Wand mit zahlreichen Felsvorsprüngen und Überhängen, die u.a. Heimat von großen Netzmuränen, Schildkröten und Kartoffelzackenbarschen sind. Unmengen an bunten tropischen Rifffischen bewegen sich entlang der Felswand und zaubern so ein schönes Farbenspiel. An den 3 großen Felsen, die sich am Grund der Riffwand befinden, sollte man unbedingt etwas Zeit verbringen und um sie herum tauchen. Dort trifft man häufig auf schlafende Weißspitzenriffhaie, Schwarzspitzenriffhaie und Rotfeuerfische. Auch Gitarrenrochen und Leopardenhaie wurden hier schon gesichtet. Die Tauchtiefe an diesem Tauchplatz beträgt max. 30 Meter, der Tauchgang dauert meist um die 40 Minuten.
Giants Castle
Dieser Tauchplatz wurde so genannt, weil einfach alle Meeresbewohner, die man hier antrifft, größer als an anderen Tauchplätzen sind. So trifft man auf riesige Kartoffelzackis, Riesenmuränen und Mantas, die noch größer sind als die an den Putzerstationen des Manta Reefs.
Das Riff besteht aus einer 7 Meter hohen und 300 Meter langen Wand, an der man meist mit viel Strömung entlang driftet. Meistens zieht die Strömung von Norden nach Süden, sie kann aber auch schnell in eine andere Richtung wechseln, daher sollten Taucher Erfahrung mit Strömungstauchgängen haben und schnell abtauchen können, falls es erforderlich ist.
Die Riffoberseite beginnt auf 27 Metern Tiefe und ist mit grünen Baumkorallen übersät. An den Riffvorsprüngen, Überhängen und in den kleinen Kratern findet man viel maritimes Leben, z.B. graue und weiße Muränen, Lobster, unzählige Doktorfische und Drachenköpfe. Sogar Riesenangerfische kann man entdecken. Beim Austauchen sollte man immer auch ins Blau schauen, Barrakudas, Teufelsrochen und alles Mögliche an Hochseefischen könnte hier vorbeiziehen. Die max. Tauchtiefe beträgt 28 bis 35 Meter. Aufgrund einer langen Grundzeit dauert ein Tauchgang in der Regel um die 30 Minuten.
Salon
Salon ist ein kleiner, ruhiger Tauchplatz im Innenriffbereich und besteht aus einer 25 Meter langen Riffnase mit mehreren wunderschön bewachsenen Überhängen und kleinen Höhlen. Die Tauchtiefe beträgt max. 18 Meter. Er ist aufgrund seiner Vielfalt an Makrolebewesen vor allem bei Fotografen sehr beliebt. Alle 5 Arten an „Paperfish“ (weiß, schwarz, braun, rosa und gelb) gibt es hier, daneben trifft auf graue Muränen, Netzmuränen, Rotfeuerfische, Oktopusse und Blaupunktrochen. Der Name des Tauchplatzes rührt von den Putzergarnelen her. Legt man seine Hand flach vor eine der Putzergarnelen in den Sand, krabbelt sie einem auf die Hand und beginnt mit der „Maniküre“. Ein Phenomen, das bis jetzt nur hier beobachtet wurde, ist dabei das Verhalten der Trompetenfische. Sie schwimmen ganz nah an die Tauchermasken der Taucher heran und nutzen den Taucher als Deckung, um Jagd auf die Garnelen zu machen.
Mikes Cup Board
Getaucht wird an einem mit Weichkorallen bewachsenen großen Felssockel, der vom Sandgrund aus 17 Meter Tiefe bis auf 14 Meter unter die Wasseroberfläche reicht. Das Besondere an diesem Platz sind die großen Löcher und Krater des Felssockels, sie sehen aus wie in den Fels gemeißelt. Sie sind bis zu mehreren Metern breit und tief und beheimaten eine Unmenge an maritimem Leben: tropische Rifffische in allen Farben, Schnapper, Eidechsenfische, Krokodilfische, Schildkröten, Garnelen, Rotfeuerfische u.v.m.. Über dem Riff steht meist eine große Schule an Füssilieren , die sich jedoch blitzschnell in einen baitball verwandeln, wenn die ansässige Gang an Blauflossenmakrelen vorbei patroulliert.
Auch Delfine werden manchmal bei den Tauchgängen gesehen.
Amazon
Amazon ist einer der anspruchsvolleren Tauchplätze in dieser Region. Die Oberfläche des V-förmigen Riffs beginnt auf 23 Metern Tiefe, der Sand- und Meeresgrund liegt auf ca. 33 Metern. Bei sehr starker Strömung ist es nicht möglich, an diesem Platz zu tauchen. Aber auch bei mäßiger Strömung ist es wichtig, in der Lage zu sein mit negativem Auftrieb schnell abtauchen zu können. Leopardenhaie, Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, Mantas, mit viel Glück Tigerhaie und zur richtigen Saison sogar Wale kann man an diesem beliebten Tauchplatz antreffen. Beim Abtauchen trifft man häufig auf Adler- und Teufelsrochen. Ansonsten begeistert der Tauchplatz mit seinem enormen Fischreichtum.
An diesem Platz werden gerne „Doubletank“ dives gemacht.
Barra Lagoon
Der Tauchplatz Barra Lagoon ist ein absolut einmaliger Platz, vollkommen anders als alle Tauchplätze draußen auf dem Meer. Taucher machen hier meist einen 90 Minuten Tauchgang und wollen danach gar nicht mehr aus dem Wasser. Barra Lagoon ist ein Paradies für Makrofotografen.
Da dieser Platz jedoch sehr empfindlich ist, unbedachtes Flossenschlagen und Aufwirbeln von Sand ist zu vermeiden, ist das perfekte Beherrschen seiner Tarierung unter Wasser Grundvoraussetzung, um hier tauchen zu dürfen. Aufgewirbelte Sandpartikel können Seepferdchen z.B. blind werden lassen.
Man taucht auf einer Tiefe von etwa 4 Metern in der Lagune und sieht zuerst einmal nichts als Sand. Sieht man jedoch genauer hin, entdeckt man, dass alles um einen herum in Bewegung ist. Dieser Platz ist der Kindergarten des Meeres: Kleine Rotfeuerfische, Baby Seenadeln, Babyflundern, Oktopusse und vieles mehr gibt es hier zu bestaunen. Große, mitunter sehr stattliche Seepferdchen, sieht man bei fast allen Tauchgängen. Meist hängen sie an den farbigen Algen. Sogar Dungongs wurden übrigens schon im Kanal gesehen und viele Tiere, die bei den Tauchgängen gesehen und fotografiert wurden, konnten noch gar nicht identifiziert werden. Wenn die Gezeiten richtig stehen, können auch Nachttauchgänge gemacht werden.
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