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Atlantis Acores
Tauchsafaris / Philippinen

Die Atlantis Azores ist eine 33 Meter lange und 5,50 Meter breite auf die Bedürfnisse von Tauchern ausgelegte Tauchsafariyacht. Das aus Aluminium gebaute Schiff nimmt max. 16 Taucher an Bord und fährt 6 bzw. 7 Tagestouren zu den Visayas und zum Tubbataha Reef. Das Schiff wurde 1989 gebaut und zuletzt in 2005 komplett renoviert. Es verfügt über alle aktuellen Sicherheits- und Navigationsstandards, wie z.B. EPIRB, Rettungsinseln, Rettungswesten, eine automatische Feuerlöschanlage, Defibrillator, GPS, Radar, VHF Radio und ein Satellitentelefon.

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Unterkunft

Das Schiff verfügt über 7 Deluxe Kabinen im unteren Deck des Schiffes und eine Suite auf dem Oberdeck.
Im mittleren Deck des Schiffes befinden sich ein Salon mit großem Sofa und FlachbildTV, eine kleine Bibliothek und das Restaurant. Auf dem Oberdeck stehen den Gästen ein kleiner Whirlpool und das teilweise überdachte Sonnendeck mit großer „Wet“ Bar und bequemen Sofas und Tischen zur Verfügung.
Die Kabinen im Unterdeck sind mit einem breiterem Queensizebett und einem darüber liegenden schmaleren Singlebett (Stockbetten) und mit einem privaten Bad mit Dusche/WC und Föhn ausgestattet. Die Suite besitzt die gleiche Ausstattung, die beiden Betten liegen jedoch nebeneinander. 

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Verpflegung

Der Küchenchef verwöhnt seine Gäste bei Vollpension mit schmackhafter internationaler und lokaler Küche. Frisch gebackenes Brot, Müsli, Joghurt, Schinken und Omelette, frisch gebrühter Kaffee und Fruchtsäfte zum Frühstück, Burger, Salate, belegte Brote oder Pasta zum Mittagessen und abends ein besonderes Themenmenu lassen kulinarisch keine Wünsche offen. Zwischen den Tauchgängen gibt es frische Früchte und Kuchen. An Getränken sind Fruchtsäfte, Eistee, Wasser, Softdrinks, San Miguel Bier, Tanduay Rum und Kaffee, Tee und Milch im Preis enthalten.

Tauchen

Das großzügig konzipierte Tauchdeck ist mit drei Kameratischen mit Ladestationen, ausreichend Platz für die eigene Tauchausrüstung, 2 Süßwasserduschen und einer Tauchplattform auf dem Heck ausgestattet. Es wird meistens von einem der zwei mitgeführten Zodiaks aus getaucht. Nitroxfüllungen sind gegen Gebühr erhältlich, auch technisches Tauchen kann nach vorheriger Anmeldung arrangiert werden. 

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Philippinen

Kleine tropisch bewachsene Inseln mit schneeweißen Stränden und gastfreundliche, fröhliche  Menschen machen die Philippinen zu einem beliebten Reiseziel.
Neben der einzigartigen Unterwasserwelt, gibt es auf den Philippinen eine Menge an Sehenswertem, wie z.B. die berühmten Reisterassen von Banaue und Batad und die Vulkane auf der Insel Luzon. Im „Puerto-Princesa Subterranean River“ Nationalpark auf Palawan befindet sich neben anderen Sehenswürdigkeiten der längste unterirdische Fluss der Welt! Auf Bohol sind die Chocolate Hills die Attraktion, das sind 1.268 kegelförmige Kalksteinhügel mit einer Höhe von 40 bis 120 Metern, die sehr bizarr anmuten.
Die Philippinen, die aus 7.107 Inseln bestehen, liegen in Südostasien im westlichen pazifischen Ozean. Nur rund 2.000 der Inseln sind bewohnt. Die größten Inseln sind Luzon, Mindanao, Negros, Samar, Mindoro, Panay und Palawan. Die Hauptstadt der Philippinen ist Manila mit ca. 12 Mio. Einwohnern Die Bevölkerung des Inselstaates ist zu 90 % christlich.
Der Archipel ist in drei Inselgruppen unterteilt: Luzon, den Visayas (u.a. Palawan, Negros, Cebu, Leyte, Samar, Masbate, Bohol) und Mindanao (u.a. Mindanao, Basilan, Jolo).
Die Philippinen gehören zu den ärmeren Ländern, wobei ein deutliches Nord-Südgefälle im Wohlstand der Einwohner erkennbar ist. Während der Bereich um die Hauptinsel Luzon eher über eine exportorientierte Industrie verfügt (Textil- und Elektroindustrie), lebt die Bevölkerung im Süden des Inselstaates um Mindanao lediglich vom Reisanbau. Etwa 40 % der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Vor allem in den Großstädten gibt es ausgedehnte Slums, Prostitution ist ein großes Problem.

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Tauchen auf den Philippinen

Die Philippinen zählen schon seit einigen Jahren zu den beliebtesten Reisezielen in Südost-Asien. Dennoch findet man auf den 7.107 Inseln immer noch viele Plätze, an denen Massentourismus ein Fremdwort ist und wo man eine intakte Unterwasserwelt vorfindet.
Die Philippinen sind in erster Linie ein Unterwasserparadies für Makroliebhaber. Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten. Seepferdchen, Anglerfische, Schaukelfische, Mandarin- und Geisterfetzenfische stehen auf der Tagesordnung. Aber auch Begegnungen mit größeren Arten, wie Schildkröten, Barrakudaschwärmen und Riffhaien sind an exponierteren strömungsreichen Plätzen möglich.

Malapscua

Neben den für die Philippinen typischen wunderschön bewachsenen Korallengärten bietet Malapascua auch Tauchplätze, die eine reelle Chance auf Großfisch versprechen. Der bekannteste davon ist die ca. 8 km östlich liegende „Monad Shoal“. An dieser Untiefe erhebt sich der Meeresboden aus über 200 Meter Tiefe bis ca. 15 Meter unter die Oberfläche. Besonders bei Tauchgängen am frühen Morgen werden dort regelmäßig die scheuen Fuchshaie gesichtet. Aber auch Mantas sind häufige Gäste dort. An der benachbarten „Kimud Shoal“ besteht besonders in den trockenen Monaten März bis Mai auch die Möglichkeit Hammerhaie zu sehen. Ein weiter Top-Tauchplatz ist Gato Island, ca. 16 km nördlich von Malapascua. Die als Schutzgebiet deklarierten Riffe um die Insel beherbergen eine große Vielfalt an marinem Leben. Bekannt ist Gato Island für seine reichen Vorkommen an gebänderten Seeschlangen. Diese äußerst friedfertigen Geschöpfe sind dort fast bei jedem Tauchgang anzutreffen. Ebenso trifft man häufig auf Sepien, Anglerfische, bizarre Geisterpfeifenfische, Großaugen-Makrelen und Blaupunktrochen. Für Makrofans hält Gato eine schier unendliche Vielfalt an Nacktschnecken, diversen Garnelenarten und Seepferdchen bereit. Gute Augen entdecken dort sogar Pygmäen-Seepferdchen! Aber auch Großfisch-Fans kommen auf ihre Kosten. Um die Insel herum patrouillieren zahlreiche Weißspitzen-Riffhaie. Man findet sie aber auch oft schlafend unter diversen Felsvorsprüngen oder in dem Tunnel, der die gesamte Insel durchzieht und der auch durchtaucht werden kann. Mit etwas Glück findet man aber auch mal einen Bambus- oder Katzenhai! Ein weiteres Highlight ist der Tauchpatz „Lighthouse“. Hier trifft man täglich in den späten Nachmittagsstunden auf den vielleicht schönsten Fisch der Welt: den Mandarinfisch. Dehnt man den Tauchgang bis in die Dunkelheit aus, so bekommt man auch noch verschiede Krabbenarten und Garnelen zu Gesicht und mit etwas Glück auch den seltenen Blauring-Oktopus!

Fuchshai Mantas
 
Moalboal

Ca. 3 Stunden Autofahrt vom internationalen Flughafen in Cebu City entfernt liegt das ehemalige Fischerdort Moalboal. Der dort wohl bekannteste Tauchplatz ist Pescador Island. Die nur rund 100 Meter durchmessende Insel wird in ca. 15 Bootsminuten erreicht. Obgleich sie nur rund 5 Meter aus dem Wasser ragt, bietet sie üppig mit Hart- und Weichkorallen bewachsene Steilwände, die zunächst bis auf 40 Meter und dann schnell weiter bis ins bodenlose abfallen. Man trifft auf große Schwärme an Stachelmakrelen und Barrakudas. Taucht man zum Beispiel durch die Kathedrale, einem vertikalen Tunnel, auf bis zu 35 Meter ab, kommt es häufig zu Begegnungen mit Weißspitzenriffhaien. Aber auch für weniger geübte Taucher und Schnorchler bietet Pescador im flachen, glasklaren Wasser farbenfrohe Korallengärten, kleine Höhlen und eine einzigartige Vielfalt an Makrolebewesen. Das entlang der Küste Moalboals liegende Saumriff fällt schnell auf über 50 Meter Tiefe ab und bietet somit ebenfalls ausgezeichnete Bedingungen für unvergessliche Taucherlebnisse. Ein besonderes Erlebnis sind Nachttauchgänge, bei denen man Mandarinfische, Krabben, Garnelen, bunte Nacktschnecken, Anglerfische, Sepien und ungewöhnlich häufig spanische Tänzerinnen zu Gesicht bekommt. Diese werden sowohl am Hausriff, als auch an Pescador Island durchgeführt. Im Mai/Juni ist Walhaisaison, zu dieser Zeit werden die sanften Riesen vor Moalboal regelmäßig gesichtet. Im September hat man Chancen auf Mantas. Auch Delfine werden das ganze Jahr über gesichtet. Die Tauchplätze sind bis zu 65 Meter tief, die Sichtweiten betragen je nach Witterungsverhältnissen zwischen 15 und 40 Metern. Die Wassertemperaturen bewegen sich zwischen 26 und 29 Grad.

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Cabilao

Die Insel Cabilao liegt westlich von Bohol und wurde bereits vor einigen Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt. Daher präsentiert sich die Steilwand, die die gesamte Insel umgibt auch in einem hervorragenden Zustand. Sie beginnt stellenweise bereits in 4 Meter Tiefe und fällt dann rasch auf bis zu 100 Meter Tiefe ab. Damit sind die Tauchplätze sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene geeignet. Die intakte Unterwasserwelt bietet neben bunten Korallengärten mit zum Teil riesigen Tischkorallen, Gorgonien und schwarzen Korallen, alles, was sich der Makroliebhaber wünscht. Vom Seegraspfeiferfetzenfische, über Garnelen, Schnecken, Anglerfische bis hin zum Pygmäen-Seepferdchen. An exponierten und strömungsreicheren Stellen hat man zudem die Chance auf Barrakudas, Napoleons, Adlerrochen, Schildkröten und Weißspitzenriffhaie. Besonders spektakulär sind Nachttauchgänge auf Cabilao. Das geübte Auge des Guides entdeckt häufig Himmelsgucker, Fangschreckenkrebse und Steinfische. Die Wassertemperaturen liegen je nach Jahreszeit zwischen 24 bis 30 Grad. Sämtliche Tauchplätze werden mit dem Speedboot in kürzester Zeit erreicht.
Es werden auch Tagesausflüge zu den Inseln Balicasag und Doljo angeboten, die etwa eine Bootsstunde entfernt liegen. Mehrtägige Tauchsafaris führen zu den Naturschutzgebieten Apo Island und Siquijor. 4- bis 10 tägige Touren finden ab vier teilnehmenden Personen statt.

Negros

Die Tauchplätze um Dauin auf der Insel Negros warten mit einer ganz besonders hohen Artenvielfalt auf. An den zahlreichen Tauchplätzen trifft man auf zum Teil riesige Schildkröten, Rochen, Napoleon-Lippfische, Seepferdchen, Harlekin-Geisterpfeifenfische, Sterngucker, viele verschiedene Arten von Nacktschnecken und eine große Auswahl an wunderschönen Weich-, Hart- und Fächerkorallen, große Schulen von Makrelen und Füsilieren. Auch Fangschreckenkrebse, Sepien, Anglerfische, Mandarin-Fische und verschiedene Arten von Skorpionfischen kommen häufig vor. Die Meeresenge zwischen Negros und Siquijor ist ebenfalls bekannt für durch-ziehende Delphine. Auch Walhaie werden immer wieder gesichtet. Ein besonderes Highlight sind Tauchgänge rund um Apo Island, das man von Negros aus in ca. einer Bootsstunde erreicht. Die 12 verschiedenen Tauchplätze rund um die kleine aber bergige Insel halten einem internationalen Vergleich durchaus stand! Es gibt verschiedene Steilwände, einige Hänge und leicht abfallende Riffe, alle voll von Leben! Besonders hervorzuheben sind die riesigen Korallengärten mit einer enormen Vielfalt an intakten Korallen. Einige Tauchplätze sind auch für Anfänger geeignet; in ersten Linie ist Apo Island aber ein Ziel für fortgeschrittene Taucher mit Strömungserfahrung. Negros liegt außerhalb des Taifun-Gürtels und ist deshalb für ganzjähriges Tauchen geeignet. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr zwischen 27 und 31°C. Von daher ist ein dünner Nassanzug oder Shorty normalerweise ausreichend. Die Sichtverhältnisse sind normalerweise gut bis sehr gut.

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Tubbataha

Der streng  überwachte Tubbataha Marinenationalpark wurde 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Er besteht aus 2 Korallenatollen (Nord- und Süd-Tubbataha), die durch einen 8 Meter breiten Kanal voneinander getrennt sind. Die voll intakte Rifflandschaft fällt nach einem schmalen Flachbereich unmittelbar senkrecht bis auf 2.000 Meter Tiefe ab. An den farbenfroh bewachsenen Drop Offs patrouillieren große Schulen an Makrelen und Barrakudas. Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, sowie Graue Riffhaie und Schildkröten trifft man sehr häufig an. Es bestehen aber auch gute Chancen Mantas, Adlerrochen und mit Glück auch Hammerhaien zu begegnen. Walhaie und Delfine sind ebenfalls regelmäßige Besucher des größten zusammenhängenden Riffsystems der Philippinen. Aufgrund der exponierten Lage in der offenen See muss zum Teil mit starken Strömungen gerechnet werden, die jedoch Grundvoraussetzung für die atemberaubende Artenvielfalt sind.

Philippine Siren
Tauchsafaris / Philippinen

Die SY Siren ist eine auf traditionell indonesische – in Handarbeit gefertigte – Segelyacht. Sie ist 34 Meter lang und 8,50 Meter breit und bietet 16 Tauchern (bei Vollchartern auch bis zu 18 Tauchern) komfortabel Platz. Die SY Siren ist das zweite Schiff von Worldwide Dive & Sail und hat Ende 2007 den Tauchbetrieb aufgenommen. Es werden i.d.R. 10 Tagestouren zu folgenden Top-Tauchgebieten angeboten: Je nach Saison fährt die SY Siren in den Philippinen, den Andaman Inseln (Indien) oder im Komodo Nationalpark in Indonesien.

Wer sich verwöhnen lassen will, kann gegen Gebühr eine Wohlfühlmassage buchen. In der kleinen Boutique der Yacht können Souvenirs für zuhause erworben werden. Des Weiteren ist es möglich Kajaks auszuleihen oder einmal unter Anleitung Wasserski oder Wakeboarden auszuprobieren. Gegen Gebühr kann ein Wäschereinigungsservice in Anspruch genommen werden.

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Unterkunft

Den Gästen stehen auf dem Oberdeck ein klimatisierter Salon, ein Sonnendeck mit bequemen Sonnenliegen und ein überdachter Essbereich zur Verfügung. Die gesamte Einrichtung des Schiffes ist aus dunklen, edlen Hölzern gefertigt und vermittelt ein luxuriöses Ambiente. Der geräumige Salon verfügt über eine Cocktailbar, Sofas und Sitzgelegenheiten, sowie einen PC für digitale Bildbearbeitung und einen Flachbildschirm TV. 
Alle 9 komfortablen Kabinen befinden sich auf dem mittleren Deck und besitzen ein eigenes Badezimmer mit Dusche (heißes Wasser)/WC, einen Haarföhn, Bademäntel und Handtücher. Die Klimaanlage in den Kabinen kann individuell geregelt werden. Die Doppel- bzw. Einzelbetten stehen nebeneinander – keine Stockbetten.  Bei der Ausstattung der Kabinen wurden speziell die Bedürfnisse von Unterwasserfotografen und –filmern berücksichtigt. So befinden sich in den Kabinen Steckdosen zum Laden der Akkus und jede Kabine hat seinen eigenen PC mit HD Flat Screen Monitor, der an den Netzwerkserver im Salon angeschlossen ist. Die Stromspannung an Bord beträgt 220 Volt/50 Hz bzw. 24 Volt/60 Hz. 

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Verpflegung

Inkl. Vollpension. Reichhaltige internationale und asiatische Küche. Wasser, Fruchtsäfte, frische Früchte, Softdrinks, Kaffee und Tee sind im Preis bereits inbegriffen. Ebenso ist Bier (Tiger, Leo, Singha, Heineken) inklusive, Cocktails und Liköre gibt es an der Cocktailbar gegen Gebühr. Spezielle Essenswünsche (vegan, vegetarisch) werden gerne berücksichtigt.

Tauchen

Es wird in kleinen Gruppen von den mitgeführten, schnellen Zodiaks aus getaucht. Täglich sind 3 bis 4 Tauchgänge möglich (inkl. Nachttauchgänge). Die erfahrene Crew besteht aus mehrsprachigen Tauchlehrern, i.d.R. ist auch ein deutschsprachiger Tauchlehrer an Bord. Es können an Bord diverse Padi Tauchkurse gemacht werden (allerdings abhängig vom Tauchgebiet), vom Open Water Diver bis zum Divemaster oder diverse Speciality Kurse (Nitrox, Unterwasserfotografie, Tieftauchen).  Nitrox wird für zertifizierte Taucher kostenlos angeboten. Die Tauchausrüstung (ABC, Jacket, Lungenautomat, Anzug und Bleigurt) an Bord wird den Gästen - bei Bedarf - kostenfrei gestellt. Tauchcomputer, UW Lampen und UW Kameras können gegen Gebühr gemietet werden.

Auf dem Tauchdeck stehen neben Ladestationen und Kameratischen, große Spülbecken für die Kameraausrüstungen parat, das Wasser in den Becken wird dreimal täglich ausgetauscht. 

Technische Spezifikationen

Motorisierung: Hino V10 500 HP
Max. Reisegeschwindigkeit:  10 Knoten
Reisegeschwindigkeit:  8 Knoten
Frischwasser: Wasseraufbereitungsanlage 20.000 Liter/Tag, Wassertanks 18.000 Liter
Strom:  Generatoren 1 x 25 kw, 2 x 75 kw
Navigation:  Autopilotsystem, 2 x Radar 3 x GPS, Echolot, Sat-Ortungsgerät 
Kommunikation:  2 Satellitentelefone, 2 VHF Radios
Kompressor:   2 x 320 Liter/Minute Nitrox-Membran System 32 – 40 %
Sicherheit: 2 selbstaufblasende Rettungsinseln für jeweils 15 Personen, Schwimmwesten in allen Kabinen, Erste Hilfe Ausstattung

 

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