Mexiko

Die Vereinigten Staaten Mexiko grenzen im Norden an die USA und im Süden an die Länder Belize und Guatemale. Das Land der Mayas und Azteken ist mehr als fünfmal so groß wie die BRD und besteht aus 31 Bundesstaaten. Die Hauptstadt Mexiko-Stadt mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern ist die drittgrößte Stadt der Welt und eine der am schnellsten wachsenden Metropolen. Der größte Teil Mexikos besteht aus Hochland mit zum Teil riesigen Vulkanen und Kratern. Im Nordosten ist Mexiko die Halbinsel Yucatan vorgelagert, die aus einer Kalksteintafel besteht, die in der Vorzeit aus dem Meer herausgehoben wurde. „Yucatan“ mit seinen Touristenhochburgen um Cancun und Playa del Carmen ist bekannt als das Zentrum der hoch entwickelten Maya Kultur, deren Kultstäten man heute noch dort besichtigen kann, wie z.B. Chichen Itza, Uxmal und Tulum. Auch besonders – und vor allem für Taucher und Schnorchler interessant,  sind die Cenoten.  Das sind Grotten – und Höhlensysteme, die sich unter einem Teil Yucatans unterirdisch erstrecken und teilweise mit Süß – und teilweise mit Salzwasser gefüllt sind.
Südwestlich erstreckt sich wie ein riesiger, schmaler Finger, die Baja California neben der mexikanischen Küste im Pazifik und der Sea of Cortez. Die Baja California wird durch Tijuna im Norden und Cabo San Lucas im Süden begrenzt und ist über 1.000 km lang. Geringe Luftfeuchtigkeit und zeitweise Temperaturen über 40 Grad machen dieses Gebiet zu einem eher unwirtlichen Ort für Menschen. Die Tier- und Pflanzenwelt allerdings ist hier außergewöhnlich, die meisten hier lebenden Arten sind endemisch. Endlos lange weiße Sandstrände, vulkanische Bergformationen, Hochweiden, riesige Kakteengärten und entlegene Fischerdörfer sind charakteristisch für diese Gegend.

Socorro Inseln (Revillagigedo Archipel) - Pazifikküste Mexiko

Das Revillagigedo Archipel liegt 400 km vor der Pazifikküste Mexikos und umfasst die Inseln San Benedicto, Roca Partida, Socorro und Clarion. Die Inseln sind alle - bis auf zwei Marine Stützpunkte auf Socorro und Clarion - unbewohnt. Die kargen Inseln vulkanischen Urspungs und die umliegenden Gewässer wurden 1994 von Mexikos Regierung als Schutzgebiet ausgewiesen und seit 1999 wird dieses Gebiet von der mexikanischen Marine überwacht. Diesem Schutz ist es zu verdanken, dass sich die Unterwasserwelt von der Überfischung in den frühen 90er Jahren erholt hat und nun wieder zu den weltbesten Tauchgebieten für Großfischbegegnungen zählt.

Steilwände und Felsformationen prägen die Tauchplätze an den Inseln. Der Bewuchs ist zwar meist sehr spärlich, aber die Mantas, Walhaie, Hammerhaie, Silberspitzhaie, Seidenhaie usw. entschädigen ausreichend für die karge Unterwasserwelt.

Delphine Socorro by Michael Christ Mantas mit Taucher by Michael Christ Galapagoshaie an Roca Partida by Michael Christ

Weltberühmt wurde Socorro bzw. San Benedicto für seine riesigen pazifischen Mantas, die an den Inseln so zutraulich wie sonst nirgendwo auf der Welt sind. Zwar ist das Streicheln der Tiere verboten, aber sehr oft sind die Tiere so neuigierig, dass man nur die Hand flach ausstrecken braucht und die Mantas kommen von selbst auf Tuchfühlung. Auch Seelöwen gibt es an den Inseln. Mit etwas Glück begegnet man hier auch Tigerhaien und anderen großen Haiarten, die die Unterwasserberge und Riffe aufsuchen. Walhaie sind keine Seltenheit und von Februar bis April gesellen sich Buckelwale hinzu, die hier ihre Kälber gebären oder sich erneut paaren. Immer öfters kommt es zu Sichtungen beim Tauchen. Im März/April, wenn die Buckelwale langsam ihre Aktivitäten einstellen, kann man beobachten, dass die Neugier der Meeressäuger für Taucher ansteigt und es immer häufiger möglich wird, mit den Tieren zu schnorcheln. Generell ist in diesen Gewässern alles möglich und wen wunderts, wenn plötzlich ein Marlin vor der Linse auftaucht oder ein großer Thunfischschwarm durchs Blauwasser zieht.

Silvertip Shark by Michael Christ Manta Cleaning by Michael Christ White Tip Reef Shark by Michael Christ

Die beste Zeit, um an den Socorro Inseln zu tauchen, ist November bis Juni, denn dann sind die Seebedingungen am besten und alle Tauchplätze können angefahren werden. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 22 und 28 Grad. Die Lufttemperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Das Revillagigedo Archipel liegt inmitten des Pazifiks und die Sichtweiten sind abhängig von den Wetterbedingungen und den vorherrschenden Meeresströmungen. Sie liegen in aller Regel bei 10 bis 30 m.

In den Monaten Juli bis Oktober ist das Meer meist rauher und dann und wann werden die Inseln von "Hurricanes" heimgesucht. Das ist auch der Grund, warum die Inseln dann nicht mehr angefahren werden und wir an dieser Stelle nicht sagen können, wie das Tauchen in diesen Monaten ist, da es für diese Zeit schlichtweg keine Erfahrungswerte gibt. In dieser Zeit konzentrieren sich die Tauchboote auf die Weißen Haie in Guadelupe.

Das Tor zu den Inseln bildet die Hafenstadt Cabo San Lucas, von wo aus die meisten Safarischiffe starten. Die Überfahrt dauert ca. 22 Stunden. Wir haben die besten Tauchsafarischiffe im Programm, wie die Nautilus Explorer, die Baja Aggressor oder die Solmar V. Beide haben langjährige Erfahrungen in diesen Gewässern und bieten ausgezeichneten Service. 
Roca Partida by Michael Christ

Sea of Cortez / Baja California - Pazifikküste Mexiko

Die Baja California oder auch Sea Of Cortez genannt, liegt an der Pazifikküste von Mexiko und bildet ein riesiges Nebenmeer, das sich auf 110 km Länge und bis zu 230 km Breite ausdehnt. Am nördlichen Ende mündet der Colorado River und am südlichen Ende verläuft sich die Sea Of Cortez in den Pazifik. Hunderte Inseln säumen die Küstengebiete und seit 2005 wurden einige Abschnitte zum Weltnaturerbe erklärt. Die Baja California kann man als Rotes Meer der Amerikaner bezeichnen. Hinsichtlich der kurzen Distanz zu den USA wundert es kaum, dass vor allem Amerikaner in der Baja Urlaub machen. An Küstenorten, wie Cabo San Lucas oder La Paz, säumen sich internationale Hotelketten entlang den ausgedehnten Sandbuchten.

Seal Los Islotes by Michael Christ Los Islotes by Michael Christ Walhai by Uli Koop

Die Gewässer werden jedes Jahr von Buckelwalen, Grauwalen und Walhaien aufgesucht, die zur Paarung und zur Geburt ihrer Kälber die wärmeren Buchten aufsuchen. Ganzjährig findet man Schildkröten, Bogenstirn-Hammerhaie, Mantas, Kuhnasenrochen und eine Gruppe an Finnwalen, die ihre Wanderungen aufgegeben haben und die ihre Nahrung in der krillarmen Zeit auf Fisch umstellen. Ebenso ist die Baja der einzige Ort, an dem der vom Aussterben bedrohte Golftümmler noch zu finden ist. Ebenso stellte man fest, dass sich die riesigen Tiefseekraken hier akut vermehren. An den Buchten und Felseninseln der Baja finet man sehr häufig Seelöwen, die mit uns Tauchern neugierig spielen. Fischschwärme an Makrelen, Bonitos und Thunfische, sowie viele weitere im Pazifik heimische Arten fehlen natürlich auch in der Baja California nicht.

Tauchen kann man in der Baja California das ganze Jahr über, wobei sich die Jahreszeiten hinsichtlich der Wassertemperaturen erheblich unterscheiden.

 Im Folgenden ein Einblick in die Jahreszeiten bzgl. Temperaturen, Sichtweiten und Besonderheiten unter Wasser. Über Regentage braucht man sich dabei nicht den Kopf zu zerbrechen, denn der liegt im Jahreshoch bei ca. 5 Tagen im Monat August.

Dezember bis April
Die kühlste Zeit in der Baja California mit Wassertemperaturen von 19 bis 23 Grad und Lufttemperaturen von 22 bis 29 Grad. Nachts kühlt es bis auf ca. 12 bis 18 Grad ab. Die Sichtweiten sind in aller Regel etwas schlechter zwischen 10 und 20 m, aufgrund erhöhtem Krill- und Nährstoffvorkommens. Unter Wasser geht dann die Post ab. Riesige Fischmassen, die sich an den Nährstoffmassen erfreuen, trifft der Taucher an und es ist auch die Zeit, für die die Baja inzwischen weltberühmt ist. Grauwale ziehen in die warmen Gewässer des Meeresarms. Aber auch andere Wale und des Öfteren auch Orcas werden gesichtet. An Tauchplätzen, wie dem El Bajo Seamount, tummeln sich nun häufig Schulen an Kuhnasenrochen mit hunderten von Tieren und auch Hammerhaie finden sich ein. Ab März häufen sich dann die Walhaisichtungen.

Mai bis November
Jetzt ist es richtig warm in der Baja und die Wassertemperaturen klettern auf bis zu 29 Grad. Die Lufttemperaturen liegen bei bis zu 35 Grad und mehr. Von Mai bis Juli ist Walhai Zeit. Immer mehr dieser Meeresgiganten finden sich ein und man kann Sichtungen beinahe garantieren. Auch Mantas werden häufig gesichtet. Die Sichtweiten nehmen ab Juli wieder stetig zu.

Tauchplätze
Es gibt hunderte Tauchplätze an den Küsten und Inseln der Baja California und das Tauchen ist das ganze Jahr über spektakulär. Der bekannteste Tauchplatz dürfte der El Bajo Seamount vor der Küste von Cabo San Lucas sein, der Anziehungspunkt für alle pelagischen Arten ist. Zahlreiche Haiarten, wie der Bogenstirnhammerhai oder Schulen an Kuhnasenrochen sind hier zu finden. Los Islotes ist berühmt für seine Seelöwenkolonie und ist ein Muss für jeden Taucher, der die Baja California besucht. Am Tauchplatz La Reina werden oft Mantas gesichtet. Die Unterwasserlandschaft ist gezeichnet von Steilwänden mit Gorgonienbewuchs und zahlreichen Seefans bis zu flachen Sandbuchten mit bizarren Felsformationen.

Wie taucht man in der Baja California?
Die beste Möglichkeit, die Baja zu erkunden, ist an einer Tauchsafari teilzunehmen mit Schiffen wie der Nautilus Explorer, Solmar V oder der Don Jose, aber auch von Land aus kann man atemberaubende Tauchgänge unternehmen. Der Seamount El Bajo wird zum Beispiel auch von Cabo San Lucas aus angefahren. Wir haben die besten Liveaboards im Programm und haben mit "Baja Expedition" einen Experten, wenn es es um die Baja California geht, als Partner. Hotels, Touren und landbasiertes Tauchen können wir Ihnen frei nach Ihren Wünschen anbieten.

 Los Islotes Sea of Cortez by Michael Christ
Guadalupe - Pazifikküste Mexiko

Der Name "Isla Guadalupe" klingt zwar irgendwie nach Karibik, doch liegt diese Insel vor der Pazifikküste Mexikos, ca. 18 Bootsstunden vom Küstenort Ensenada entfernt. Ensenada ist auch der Ausgangspunkt für fast alle Tauchsafaris nach Guadelupe. Die Insel selbst liegt 240 km vor der Küste und ist 40 km lang und ca. 9 km breit. Der höchste Punkt der Insel liegt bei 1.298 Meter über dem Meeresspiegel. Es gibt ein ganz kleines Fischerdorf an der Westküste, Campo Oeste. Ein Großteil der durch Vulkanismus entstandenen Insel ist unfruchtbar und wüstenartig. Die Pflanzenwelt wurde während Walfängerzeiten sehr stark von eingeführten Ziegen geschädigt, die man in 2005 von der Inseln entfernt hat. Gleichzeitig wurde die Insel Guadalupe, wie auch die Gewässer drum herum, zum Biosphärenreservat erklärt.

Guadalupe by Michael Christ Cage Divng by Michael Christ White Shark

Bekannt wurde Guadalupe in Taucherkreisen durch den "Great White", den Weißen Hai. Auf der Insel Guadalupe leben riesige Kolonien von Seelöwen, die "Guadalupe Four Seals", die nördlichen Seeelefanten und die Gudalupe Seebären. In den Gewässern rund um die Insel findet man verschiedene Arten von Walen, Delphinen und verschiedene Haiarten, wie den Makohai oder dem Weißen Hai. Ebenso sind diese Gewässer sehr fischreich und riesige Thunfischschulen ziehen an der Insel vorbei. Guadalupe wird von einer kalten Stömung umspült, die Wassertemperaturen betragen im Jahresdurchschnitt zwischen 16 und 19 Grad und die Lufttemperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Die große Anzahl an Meeressäugern und die gemäßigten Wassertemperaturen scheinen wohl auch der Grund zu sein, weshalb sich der Große Weisse Hai hier heimisch fühlt.

Im Gegensatz zu Südafrika, das lange als das Weißhaimekka galt, herrschen in Guadalupe meist gute Sichtweiten von bis zu 30 Metern, was die Beobachtung des Mega Räubers deutlich erleichtert. Ebenso scheint die Anzahl der Tiere und deren Größe nochmal einen Tick gewaltiger zu sein, als im südlichen Afrika. Aber nicht nur die Bedingungen unterscheiden sich, sondern auch die Art der Durchführung des Käfigtauchens. Nach Guadalupe unternimmt man eine mehrtägige Tauchsafari. Wir haben die erfahrensten und besten Tauchboote mit der Nautilus Explorer und der Solmar V dafür im Porgramm. Auch in Guadalupe gibt es die sogenannten Oberflächenkäfige, die an der Wasseroberfläche schwimmen und bis zu 3 Meter unter die Oberfläche reichen. Um einen perfekten Stand unter Wasser zu bekommen, wird man mit Bleigurten beschwert und die Luftversorgung erfolgt mittels langen Atemreglerschläuchen, die vom Mutterschiff hinabgelassen werden. Kein Luftanhalten und keine Flaschenschlepperei. Ein Highlight sind auch die Tauchkäfige, die erst vor kurzem eingeführt worden sind. Hierzu wird ein Haikäfig auf ca. 10 Meter Tiefe mittels Kranseil hinabgelassen und man wird über einen Atemregler, der vom Mutterschiff hinabgelassen wird, versorgt. Die Erfahrung zeigte, dass die mächtigen Räuber nochmal interessierter an diese Käfige herankommen und es zu atemberaubenden Blickkontakten kommt. Ein unglaubliches Gefühl in die tiefschwarzen Augen eines Weißen Hais zu blicken. Alle Käfige haben ausreichend große Kameraöffnungen und jeder Photo- und Videograph wird voll auf seine Kosten kommen. Besonders beliebt sind die "Scarface Photos", bei denen man versucht einen Weißen Hai zu fotografieren, der den Taucher frontal mit leicht geöffnetem Maul anschwimmt und dabei aussieht, als würde er grinsen.

Über das Tauchen in Guadalupe können wir nicht viel sagen, denn es wird in aller Regel nicht angeboten, da die Tauchboote meist nur in der Weißhai Saison die Inseln anlaufen, die von Juli bis Oktober dauert. Tatsächlich sollen die Tiere ganzjährig vor Ort sein. Der einzige von uns gemachte Tauchgang an Guadalupe war an der Küste der Insel zwischen bizarren Felsformationen und inmitten von Seelöwen, was auf alle Fälle neugierig machte. Aber eins ist klar, die Weißen Haie sind der Grund, weshalb man die Insel besucht. 

Whiteshark by Michael Christ Weisser Hai by Michael Christ
 
San Benito Islands - Pazifikküste Mexiko

Die San Benito Inseln liegen südlich von der Insel Guadalupe und 25 km westlich der Insel Cedros vor der Pazifikküste Mexikos. Die drei Inseln sind bis auf wenige Fischer unbewohnt und umringt von steilen Felsenklippen und riesigen Kelpwäldern. Der höchste Punkt befindet sich auf der Insel Benito del Este und liegt 421 m über dem Meeresspiegel. Auf den überwiegend kargen Inseln finden sich einige endemische Tier- und Pflanzenarten, wie den Benito Lizard.

Seelöwen im Kelp by Michael Christ Rochen im Kelp by Michael Christ

Die Inselgruppe San Benitos steckt (tauch-) touristisch noch in den Kinderschuhen. Lediglich ein paar Ökotouristen und sehr wenige Taucher verirren sich hierher. Dies liegt unter anderem daran, dass die Inseln so abgeschieden liegen, dass man nur im Rahmen von Überführungstouren oder sehr wenigen Spezialtouren hierher kommen kann. Bei unserem letzten Besuch wurden wir überwältigt von der Schönheit und Unberührtheit der Insel. Die Unterwasserwelt in den großen Kelpwäldern und an den Riffen rund um die Inseln ist noch wild und ursprünglich. Am Abend sahen wir eine große Delphinschule mit mehreren tausend Tieren und dazwischen zwei Buckelwale, die sich, wie es erschien, dazu gesellten. Eine absolute Seltenheit noch so große Gruppen anzutreffen. Eine Attraktion sind die Seelöwen und Seeelefantenkolonien, sowie die "Guadalupe Four Seals", die zu tausenden von Tieren in Gruppen über die Küste verstreut leben. Taucht man im Kelp oder an den Felsen entlang, dauert es nur wenige Minuten und die lebensfreudigen Tiere gesellen sich zu uns Tauchern. Neugierig und verspielt wirken sie, wenn sie ihre Pioretten schlagen und wie wild zwischen den Kelpwedeln hin und herflitzen. Umso länger man mit ihnen verweilt, desto neugieriger werden sie und am besten können Sie nachvollziehen, was wir meinen, wenn Sie unser selbstgedrehtes Video ansehen, dass wir bei usnerem Aufenthalt in San Benito selbst gedreht haben.

Des Weiteren findet man im Kelp zahlreiche Rochenarten, Katzenhaie und verschiedene Fisch- und Krebsarten. Die tieferen Gewässer um die Inseln und der Seamounts beherbergen mehrere Haiarten, wie den Makohai und den Fuchshai. Meeressäuger, wie Buckelwale, Blauwale oder Delphine sind fast ganzjährig anzutreffen.
Die Wassertemperaturen liegen im Jahresdurchschnitt bei 19 bis 23 Grad und die Sichtweiten bei 10 bis 30 m. Die Lufttemperaturen bei 20 bis 30 Grad.
Der beste Weg, um auf die Inseln zu kommen, ist eine Tauchsafari, wie mit der Nautilus Explorer, aber wer dabei sein will, muss früh buchen, denn nur wenige Touren finden zu den San Benito Inseln statt. Wir sind uns sicher, dass in ein paar Jahren der Tauchtourismus auch hier Einzug halten wird und vieles muss erst noch entdeckt werden.
Unser Prädikat: Absolut empfehlenswert!

Sanbenitos Kelp by Michael Christ Seals by Michael Christ
 
Rocas Aljios - Pazifikküste Mexiko

Rocas Aljios liegt südlich von San Benito und ca. 24 Stunden vor der Pazifikküste Mexikos inmitten des Pazifiks. Aus großen Tiefen steigt dieser Seeberg hervor, der seinen Urspung den vulkanischen Aktivitäten zu verdanken hat. Wenige Felsbrocken ragen aus dem Meer. Bei unserer Ankunft am Fels lagen dichte Nebelschleier über dem Meer und eine gruselige Stimmung lag in der Luft. Mitten im Nirgendwo befindet sich Rocas Aljios und macht neugierig auf das, was es hier wohl zu sehen gibt. Taucht man hinab, wird man erst mal überrascht von den Sichtweiten sein, die bei unserem Besuch locker mal 50 Meter betrugen. Die karge Unterwasserwelt ist gepärgt von erkaltetem Lava Gestein, der eine irre Kulisse bildet. Leider verbrachten wir nur einen Tag an dem Felsen und folgende Auflistung stellt nur dar, was wir an diesem Tag gesehen haben. Was man tatsächlich hier erleben könnte, kann man auf die kurze Zeit nicht beurteilen, denn auch hier trafen wir einige Sportfischerboote an, die an dem Felsen den Thunas nachstellten. Die Wassertemperatur betrug 24 Grad und die Lufttemperatur 27 Grad.

Folgende Begegnungen hatten wir:

1 Hammerhai - Ansammlungen von Galapagoshaien (meist 5 - 10 Tiere, jedoch alles "Jungsters", einige davon hatten Angelhaken im Maul) - 2 Adlerrochen - einige große Thunas - verschiedene Muränenarten, Oktopusse und "Clarion Anglefishes", sowie weitere tropische Rifffische.

Rund um den Seeberg zieht sich ein breiter Rücken auf Tiefen von 10 bis 35 Meter, auf dem einige Pinnacles zu finden sind. Manche davon werden von starken Strömungen umspült. Am Rand dieses Rückens fällt das Meer auf mehrere hundert Meter Tiefe ab.
Die Lage und die an nur einem Tag gesichteten Tiere lassen auf mehr hoffen und die nächste Tour wird zeigen, was hier noch alles heimisch ist. 

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Baja Aggressor
Tauchsafaris / Socorro & Guadalupe / Mexiko

Nun ist es auch möglich, mit einem der renommierten Aggressor Boote zu den Top Tauchplätzen von  Socorro und nach Guadalupe zu den „Weißen Haien“ zu fahren.
Die „Baja Aggressor“ fährt 8 Tagestouren nach Socorro von Dezember bis Mitte Juni ab/bis San Jose del Cabo. Guadalupe wird von Mitte Juli bis Mitte November angefahren. Die 6- tägigen Touren starten von Ensenada aus. 

Unterkunft

Die Baja Aggressor ist ein 39 Meter langes und 9 Meter breites, stabiles Stahlschiff und nimmt max. 20 Tauchgäste an Bord. Das Schiff ist 1999 vom Stapel gelaufen und wurde 2010 komplett erneuert und mit allem ausgestattet, was ein modernes Tauchsafarischiff heute ausmacht.
Das Schiff verfügt über 10 komfortable Kabinen. Die Standardkabinen auf dem Hauptdeck sind entweder mit einem Doppelbett oder einem breiteren Queensizebett und einem darüber liegenden schmaleren Singlebett (Stockbetten) ausgestattet sind. Alle verfügen über eine Klimaanlage, einen Flachbildschirm mit TV und DVD Player und ein eigenes Bad mit Dusche, WC und Haartrockner. Die Master Kabinen auf dem Oberdeck sind nur für Pärchen geeignet und verfügen über ein Doppelbett und Fenster, haben ansonsten aber die gleiche Ausstattung wie die Doppelkabinen.

Den Gästen stehen im Innenbereich ein großzügiger Salon mit Loungeecke mit Sofas und Bar, ein Foto- und Video Center mit PC (Apple) und ein Speiseraum zur Verfügung. Videoformat an Bord ist PAL und NTSC. Die Steckdosen verfügen über 110 Volt. Draußen warten ein großes teilweise überdachtes Sonnendeck, ein Jacuzzi, BBQ, eine Bar und bequeme Liegestühle auf die Gäste.

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Verpflegung

Das Essen an Bord ist auf hohem Standard und sehr abwechslungsreich. Das amerikanische Frühstück beinhaltet unter anderem frische Früchte, Müsli, warme Speisen und Säfte. Mittagessen gibt es meist in Buffetform, man kann wählen zwischen frisch zubereiteten Salaten, selbstgebackenem Brot, heißen Suppen, Sandwiches etc.. Zum Abendessen werden Barbecues, Seafood oder Gerichte mit Hähnchen oder Rind serviert. Spezielle Essenswünsche bitte im Vorhinein anmelden oder direkt nach Ankunft mit dem Küchenchef an Bord besprechen. Softdrinks, Eistee, Bier und Wein sind inklusive.

Tauchen

Auf dem Tauchdeck befindet sich eine Süßwasserdusche. Ein großer Kameratisch mit Ladestation und Becken zum Spülen stehen auf dem Tauchdeck zur Verfügung. Jeder Taucher erhält ein eigenes Fach für seine Ausrüstung. Blei, Bleigurte und 12 Liter Aluminiumtanks sind ausreichend vorhanden. Es sind nur INT Anschlüsse an den Tauchflaschen vorhanden! Es ist möglich, an Bord Ausrüstungsgegenstände (Jackets, Tauchcomputer, ABC Ausrüstung, Tauchlampen, Unterwasserkameras) gegen Gebühr zu leihen. Nitrox ist vorhanden.
In Socorro werden täglich 3 bis 4 Tauchgänge angeboten. Die Tauchflaschen bleiben auf den 7 Meter langen Tauchbooten, mit denen zu den Tauchplätzen gefahren wird.
Die geräumigen Käfige, von denen die „Weißen Haie“ in Guadalupe aus beobachtet werden, sind für 3 bis 4 Taucher ausgelegt, 2 Käfige operieren von der Wasseroberfläche aus, ein Käfig befindet sich in einer Tiefe von 10 Metern.

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Technische Spezifikationen

Motorisierung: 2 Diesel Motoren, MTU DDC 1,000hp @ 2,200rpm
Generatoren: 671 Detroit 100Kw, Cummins 35Kw
Treibstofftank: 25.000 Gallonen
Frischwasser: 14.000 Gallonen Wassertank, 1.600 Gallonen/Tag Wasseraufbereitungsanlage
Navigation:  32 und 64 Meilen Radar, Kompass, Tiefenmesser mit Alarm, Auto Pilot, GPS, Wetter Fax
Kommunikation: VHF und SSB Funk, Satelittentelefon
Tauchen: 2 Bauer Kompressoren und 1 Nitrox Kompressor
Beiboote: 2 * 7 Meter lange Tauchboote 

Allgemeine Informationen

Nicht im Reisepreis enthalten sind folgende Kosten pro Person (diese sind vor Ort zu entrichten, die Angaben beruhen auf dem Stand von Januar 2012 und können sich erhöhen):
Mexiko Visa Gebühr: 25 USD
Treibstoffzuschlag
„Guadalupe Biosphere Reserve“ Gebühr: 25 USD
Socorro Gebühr: 25 USD

MV Sandman
Tauchsafaris / Socorro & Baja California / Mexiko

Die Sandman ist eine 18 Meter lange Motoryacht und kein Neuling auf dem Gebiet der Socorro Inseln. Die Sandmann ist kein klassisches Tauchsafarischiff mit festen Fahrplänen, sondern ein Schiff, das individuelle (Tauch-) Wünsche erfüllt. Bislang ist die Sandman überwiegend Expeditionen für Fernsehteams, wie z.B. BBC gefahren, deren Sonderwünsche sie bestens erfüllen konnte. Ob es die "Humbold Squids" und die Pottwale in der Baja California waren oder die Mantas und Delphine bei den Socorro Inseln. Vieles ist möglich! Tauchertraum bietet mit der Sandman eine Alternative zu den bekannten Safarischiffen, die meist mit bis zu 20 Gästen belegt sind. Indviduelles Tauchen mit wenig Tauchern in einem Top Tauchrevier! Sie können sicher sein, die Tiere werden es Ihnen mit besonderen Momenten danken.
Sandman Tauchsafarischiff Socorro
Ein offenes Wort:
Die Sandman spricht in erster Linie erfahrene Taucher, Photographen, Filmteams und Individualisten an, die es Leid sind, ein hohes Maß an Tauchqualität durch die große Teilnehmerzahl der sonst üblichen Kreuzfahrtschiffe zu verlieren. Taucher, die wissen, dass die scheuen Tiere bei wenigen Tauchern ein anderes Verhalten zeigen und die wissen, dass vieles sich erst heraustraut, wenn der große Blasenrummel wieder vorbei ist. Gäste, die den Platz und den Komfort eines großen Kreuzfahrtschiffes suchen, sind hier fehl am Platz. Es wird alles Nötige an Bord geboten und wenn man auf den Luxus von privaten Bädern und Sonnenliegen verzichten kann, ist man hier gut aufgehoben. Die Sandman ist ausschließlich als Vollcharter zu buchen. Sollten Sie allein oder zu zweit reisen, nehmen wir gerne Ihre Wünsche auf. Für Gruppenanfragen und Vollcharter arbeiten wir gerne ein Angebot aus. Preislich orientiert sich die Sandman leicht oberhalb der üblichen großen Schiffe.

Unterkunft

Die Sandman verfügt über 3 Gäste Kabinen für maximal 6 Taucher. Alle Gästekabinen sind klimatisiert und mit Einzelbetten ausgestattet und wie folgt aufgeteilt:
1 Master Kabine am Heck mit zwei Einzelbetten und zwei weiteren Betten, die als Ablage dienen oder einfach hochgeklappt werden können, sowie ein eigenes Bad mit Dusche.
1 Doppelkabine mit zwei Einzelbetten übereinander und eigener Toilette, jedoch ohne private Dusche.
1 Doppelkabine mit zwei Einzelbetten übereinander und zwei weiteren Betten darüber, die als Ablagefläche dienen ohne privates Bad und Toilette.
An Bord befindet sich ein zusätzliches Bad mit Dusche WC, das von den Gästen der Kabinen benutzt werden kann, die keine eigene Dusche oder WC haben. Des weiteren befindet sich eine Süsswasserdusche auf der Tauchplattform.

Master Kabine Sandman Doppelkabine mit privatem WC Doppelkabine ohne Bad
Badezimmer Master Kabine Badezimmer Doppelkabine ohne Dusche Allgemeines Bad
Im Salon befindet sich eine gemütliche Sitzecke mit Audio und TV System, am Bug gibt es Matratzen und Liegeflächen für Sonnenanbeter, am Oberdeck Schattenplätze und am Heck den halboffenen Chillout Bereich, an dem in aller Regel auch die Mahlzeiten serviert werden.
Saloin Sandman Dining Area Sundeck
Verpflegung

Auch beim Essen ist es auf der Sandman individuell. Man richtet sich im Vorfeld nach den Essenwünschen der Gäste. In aller Regel wird dreimal am Tag ein Mix aus mexikanischen & westlich orientierten Mahlzeiten aufgetragen. Zwischendurch werden kleine Snacks gereicht.

Tauchen

Die Sandman ermöglicht individuelles Tauchen für erfahrene Taucher und verfügt über eine Tauchplattform am Heck, das ausreichend Platz für 6 Taucher, Guide und Equipment bietet. Das 5 Meter Schlauchboot wurde für bis zu 10 Taucher konzipiert und ist mehr als ausreichend groß für 6 Taucher plus Guide. Es stehen 12 Liter Alu Tauchflaschen bereit, Leihequipment ist möglich. Des weiteren befindet sich eine Süsswasserdusche, sowie ein Spülbecken für Kameras auf der Tauchplattform. Die Sandmann stellt einen erfahrenen Tauchguide, es ist jedoch erfahrenen Tauchern auch möglich im Buddy System zu tauchen. Individuelle Absprachen sind möglich.

Allgemeine Informationen

Je nach Tour und Art des Charters fallen Marineparkgebühren und Hafengebühren an, die individuell berechnet werden.

Technische Spezifikationen

Die Sandman erreicht mit ihren zwei Dieselmotoren eine maximale Reisegeschwindigkeit von 12 Knoten und verfügt über Radar, Echolot, Epirb, Funk, Sat Telefon, GPS mit Autopilot, Erste Hilfe Ausrüstung inkl. Sauerstoff, Frischwasser Aufbereitunsganlage, Stromgenerator, Tauchkompressor usw..

Nautilus Explorer
Tauchsafaris / Socorro & Guadalupe / Mexiko

Die Nautilus Explorer ist speziell für Tauchgäste konstruiert und nach den neuesten Standards gebaut worden. Sie ist ein 35 Meter langes und 8 Meter breites massives, modernes Stahlschiff und ist mit speziellen Stabilisatoren ausgerüstet. Auf Sicherheit wurde beim Bau der komfortablen Tauchsafariyacht besonderen Wert gelegt, die Nautilus Explorer besitzt als eines der wenigen Tauchsafarischiffe weltweit das „SOLAS ISM Zertifikat“ von Lloyds.
Die Nautilus Explorer fährt Touren nach Socorro/Islas del Revillagigedos, zur Isla de Guadalupe – The Great White, zu den San Benito Islands und in die Sea of Cortez vor Mexiko.

360 Grad virtuelle Tour der Nautilus Explorer - klicken Sie auf das Bild unten, um die Tour zu starten!

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Unterkunft

Im Inneren der Nautilus Explorer befinden sich auf dem Hauptdeck der gemütliche Speiseraum und ein geräumiger Aufenthaltsraum mit bequemen Sofas zum Verweilen. Im Aufenthaltsraum kann man  in aller Ruhe seinen Unterwasserbilder an einem der PCs oder dem MAC herunterladen und bearbeiten oder auf dem 42 Zoll Flatscreen TV abends die Slideshows der Dive Guides oder die eigenen Bilder und Videos anschauen. Video/DVD, PCs und MAC mit Kartenlesegerät und CD Brenner stehen zur Verfügung. Auf dem Sonnendeck ist ausreichend Platz, um zwischen den Tauchgängen auf den Liegestühlen ein wenig auszuspannen. Und besonders angenehm ist es, sich nach einem langen Tauchgang im heißen Süßwasser Whirl Pool auf dem „Hot Tube Deck“  unter dem Sternenhimmel aufzuwärmen und durch sprudeln zu lassen.
Im Unterdeck der Nautilus Explorer befinden sich 8 Doppelkabinen und 1 Dreibett Kabine " Staterooms". Jede dieser Kabinen ist ca 8qm groß und verfügt über ein eigenes Bad/WC, mit Dusche und Bullaugen und ist an die zentrale Klimaanlage angeschlossen. Unter den Betten ist genügend Platz, um die Koffer zu verstauen.
Wer besonderen Komfort sucht, hat die Möglichkeit eine der drei geräumigeren Suiten (13 qm) auf dem „Hot Tube Deck“ mit Doppelbett oder 2 Einzelbetten, großen Fenstern, eigenem Bad, Garderobe, Tisch und zahlreichen Ablagemöglichkeiten zu buchen. Handtücher und Bademantel werden gestellt. Die letzte Kabine an Board ist die Premium Emerald Suite mit seperatem Livingroom am Oberdeck. Maximal werden 24 Gäste an Board genommen.

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Verpflegung

Es wird auf die frische Zubereitung der Speisen gesetzt. Die zwei Köche des Schiffes verwöhnen Sie mit ihrer abwechslungsreichen Küche. Vom selbstgebackenen Brot, Gebäck und Kuchen, Snacks, Seafood, leckeren Menus, Buffets, Barbecue bis zu den bei Stammgästen beliebten Nautilus Burgern... die Auswahl bei bis zu 4 Mahlzeiten am Tag ist groß. Nichtalkoholische Getränke (Säfte, Soft Drinks und heiße Getränke) sind inklusive.  Spezielle Diät- oder Essenswünsche werden gerne berücksichtigt, müssen aber im Voraus bekannt gegeben werden.  Das Schiff verfügt über eine sehr gut ausgestattete Bar mit nationalen und internationalen alkoholischen Getränken. Das Mitbringen von eigenen alkoholischen Getränken ist nicht gestattet.

Tauchen

Es werden täglich - je nach Tour - 3 bis 4 Tauchgänge angeboten. Die Touren sind auf erfahrenere Taucher ausgelegt und werden von ambitionierten, ortskundigen Dive Guides begleitet. Die Tauchplattform wurde auf Höhe der Wasserlinie gebaut zum einfachen und sicheren aus dem Wasser aufs Schiff steigen bzw. Einsteigen in die komfortablen mitgeführten Tauchboote. Auf dem Tauchdeck gibt es ausreichend Stauraum für die eigene Ausrüstung, Spülbecken mit frischem Wasser, zahlreiche Kameraablageflächen und mehrere Ladestationen für Kameras und Akkus. Die Nautilus Explorer ist auch auf „Tech Taucher“ eingestellt. So können gegen Gebühr und Voranmeldung Rebreather und spezielle Tanks ausgeliehen werden, sowie  Nitrox, Trimix und andere Gasgemische bereitgestellt werden. 

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Allgemeine Informationen

Eine Hafengebühr von z.Zt. 65 USD ist vor Ort zu entrichten und nicht im Reisepreis eingeschlossen. 

Technische Spezifikationen

Reisegeschwindigkeit: 11 bis 12 Knoten
Wassertanks: 7.000 Gallonen Frischwasser  
Wasserentsalzungsanlage: 3.600 Gallonen pro Tag
Strom: (leise) Generatoren mit 70 kw, 110 Volt, 60 Hz.  
Sicherheit: Rettungswesten und Rettungsboote, Sauerstoff, Defibrillator, erste Hilfe Ausrüstung und eine laufend geschulte Crew 

Solmar V
Tauchsafaris / Socorro & Guadalupe / Mexiko

Die Solmar V ist ein komfortables, auf die Bedürfnisse von Tauchern ausgestattetes Tauchsafarischiff. Das bis zu 11 Knoten schnelle Stahlschiff ist 34 Meter lang. Die Solmar V steht unter der Leitung von Jose Luis und Leslie Lee Sanchez, die Anfang der Achtziger als Pioniere im mexikanischen Tauchbusiness den „Amigos del Mar Dive Store“ in Cabo San Lucas eröffnet haben. Sie operiert bereits seit 1992 in der Sea of Cortez und hat in dieser Zeit eine Menge an Erfahrung und Wissen in diesen Gewässern gesammelt. Das Schiff wurde fortwährend modernisiert, so dass es sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet. Es fährt Touren ab 10 teilnehmenden Tauchern und nimmt maximal 22 Taucher an Bord. Es werden Touren nach Socorro Island/Revillagigedos - Big Stuff für Anspruchsvolle, in die Sea of Cortez - Makro und Big Stuff bei ruhiger See und angenehmen Bedingungen und nach Guadeloupe Island  - The Great White angeboten.

Unterkunft

Im gemütlichen klimatisierten Salon findet man neben ausreichend Sitzgelegenheiten und dem abgetrennten Speiseraum eine Entertainmentecke mit HDTV, VCR und DVD. Sogar eine Computerecke (Adobe Photoshop) zum Bearbeiten der digitalen Fotos steht den Gästen zur Verfügung. Die Stromspannung an Bord beträgt 110 Volt, amerikanische Stecker. Auf dem Sonnendeck befinden sich Liegestühle mit Auflagen zum sonnen und relaxen.
Alle 12 Kabinen der Solmar V sind klimatisiert und mit einem Doppelbett und darüber liegendem Einzelbett, sowie mit eigenem Bad mit Dusche und WC und Farb TV mit DVD Player ausgestattet. Die Standardkabinen befinden sich im vorderen Teil des Schiffes, die Superiorkabinen, die die gleiche Ausstattung, wie die Standardkabinen besitzen, sind im Mittelteil des Schiffes untergebracht. Der Vorteil im Mittelteil ist, dass bei Seegang die Kabine ruhiger liegt. Bei der Einrichtung des Schiffes wurde überwiegend Mahagoni verwendet.

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Verpflegung

Zum reichhaltigen Frühstück auf der Solmar V locken frischer Kaffee und Tee, das Mittagessen und das mehrgängige Dinner (überwiegend amerikanische und mexikanische Küche) werden in Buffetform serviert. Snacks, heiße Schokolade und frisches Obst stehen für die Gäste zwischen den Mahlzeiten bereit. Chilenischer Wein, mexikanisches Bier und  Softdrinks sind inklusive.

Tauchen

Das großzügige Tauchdeck lässt keine Wünsche offen, vier Wassertanks stehen zum Spülen von Ausrüstung & Kameras bereit; zwei Süßwasserduschen, ein großer Kameratisch und Ladestationen befinden sich auf dem Tauchdeck, frische Handtücher und Getränke warten nach dem Tauchen auf  die Gäste. 32er und 36er Nitroxfüllungen sind gegen Gebühr erhältlich.  Getaucht wird von den 2 Zodiaks aus. Die Gäste werden in der Regel in 2 Gruppen aufgeteilt, so dass jede Gruppe ein Zodiak zur Verfügung hat. Die Zodiaks besitzen kleine Leitern zum leichteren Ein- und Aussteigen. Nitroxkurse werden gegen Gebühr angeboten. 

Technische Spezifikationen

Motorisierung: 2 Motoren
Strom: 3 Generatoren
Reisegeschwindigkeit: 11 Knoten
Wasseraufbereitungsanlage: 2 x 1.600 Gallonen/Tag,
Navigation: Sonarsystem, Radar
Kommunikation: Seawave Satellitenkommunikationssystem mit Telefon und E-mail
Tauchen: 2 Kompressoren, Nitrox 32 und 36, Aluminiumtanks 

Allgemeine Informationen

An Gebühren vor Ort fallen eine örtliche “chamber  fee”  für die Druckkammer in bar an, derzeit 15 USD. Für Nitroxfüllungen gibt es eine Pauschale für die Tour von einmalig derzeit 100 USD (Angabe unter Vorbehalt).

Die Touren in die Sea of Cortez (8-tägige Tour) und zu den Soccorro Islands (9-tägige Tour) starten und enden in Cabo San Lucas. 

Alle Angaben auf dieser Seite sind unverbindlich und können sich jederzeit, seitens der Behörden, Resort & Schiffs Betreiber ändern.