Winddancer
Tauchsafaris / Cocos Island
Die Winddancer gehört zur renommierten „Dancer Fleet“ von Peter Hughes und bietet max. 18 Tauchern Platz. Unter dem Motto „Dream – Dive – Dine“ fährt das 36 Meter lange und knapp 9 Meter breite Stahlschiff Touren nach Cocos Island.
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| Unterkunft |
Im Inneren des Schiffes befinden sich der großzügige Salon mit TV und Entertainmentecke und Speiseraum. Der komplette Innenbereich der Wind Dancer ist klimatisiert. Im Außenbereich lädt das teilweise überdachte Sonnendeck mit Liegen zum Relaxen zwischen den Tauchgängen ein.
Die „Wind Dancer“ verfügt über 9 Gästekabinen. Alle sind klimatisiert und ausgestattet mit einem Doppelbett oder 2 übereinanderliegenden Einzelbetten und einem eigenem Bad mit Dusche und WC.
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| Verpflegung |
Das Essen an Bord ist auf hohem Standard und sehr abwechslungsreich. Der Koch verwöhnt seine Gäste mit internationalen und lokalen Spezialitäten. Nach dem Aufwachen erhält man auf Wunsch seinen Guten Morgen Kaffee in die Kabine serviert. Nach dem 1. Tauchgang gibt es dann das reichhaltige Frühstück mit Omelett, Crepe oder Eiern nach Wahl, Cerealien und frischen Früchten. Mittags und abends werden die Speisen als Buffet serviert. Vollpension und Snacks, nichtalkoholische und alkoholische Getränke sind im Preis inkludiert.
| Tauchen |
Auf dem geräumigen Tauchdeck der Wind Dancer ist ausreichend Platz für die eigene Tauchausrüstung vorhanden. Süßwasserduschen und Frischwassertanks zum Spülen der Kameras stehen bereit. Die 2 mitgeführten Zodiaks bringen die Taucher zu den Tauchplätzen, pro Tag werden bis zu 4 Tauchgänge (abhängig vom Reiseablauf) angeboten. Nach den Tauchgängen werden als besonderer Service angewärmte Handtücher gereicht. Nitroxfüllungen sind gegen Gebühr erhältlich.
| Technische Spezifikationen |
Frischwassertanks: 7.000 Liter
Reisegeschwindigkeit: 10 Knoten
Navigation: VHF, SSB, Radar, Tiefenmesser, Auto Pilot, GPS, Wetter Fax
Strom: 110 Volt
Okeanos Aggressor
Tauchsafaris / Cocos Island
Die Okeanos Aggressor ist ein 33,5 Meter langes, hochseetaugliches Stahlschiff. Sie wurde 1984 gebaut und in 2003 modernisiert. Es werden acht- oder zehntägige Safaritouren nach Cocos angeboten. Diese starten und enden in Puntarenas. Die Überfahrt nach Cocos Island dauert ungefähr 30 bis 36 Stunden, die Rückfahrt ist etwas schneller und dauert in der Regel 28 bis 32 Stunden. Die Touren 5 bzw. 7 Tauchtage.
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| Unterkunft |
Den Gästen stehen auf mehreren Decks ein großzügiger Salon, ein Speiseraum, ein Sonnendeck mit teilweise überdachter „Wet“ Bar, ein Grill, ein Photo Center, eine Stereoanlage mit CD Player und ein Fernseher mit DVD Player im Salon zur Verfügung. Videoformat an Bord ist PAL und NTSC. Die Steckdosen verfügen über 110 Volt. Das Rauchen ist nur auf dem Sonnendeck gestattet.
Das Schiff verfügt über 9 komfortable Deluxekabinen mit einem breiterem Queensizebett und einem darüber liegenden schmaleren Singlebett (Stockbetten). Alle sind ausgestattet mit eigenem Bad mit Süßwasserduschen (warm), Haartrockner, TV/VCR und Bullauge. Die zehnte Kabine ist eine Viererkabine mit 2 Queensizebetten, 2 Singlebetten und einem eigenen Bad mit Dusche, TC/VCR und Bullauge.
| Verpflegung |
Das Essen an Bord ist auf hohem Standard und sehr abwechslungsreich. Das amerikanische Frühstück beinhaltet unter anderem frische Früchte, Müsli, warme Speisen und Säfte. Mittagessen gibt es meist in Buffetform, man kann wählen zwischen frisch zubereiteten Salaten, selbstgebackenem Brot, heißen Suppen, Sandwiches etc.. Zum Abendessen werden Barbecues, Seafood oder Gerichte mit Hähnchen oder Rind serviert. Spezielle Essenswünsche bitte im Vorhinein anmelden oder direkt nach Ankunft mit dem Küchenchef an Bord besprechen. Softdrinks, Eistee, Bier und Wein sind inklusive.
| Tauchen |
Es werden bis zu 4 Tauchgänge pro Tag durchgeführt, wobei einer davon in der Regel ein Nachttauchgang ist. Die Tauchgänge im Marinenationalpark von Cocos Island sind aufgrund von starken Strömungen, wechselnden Sichtverhältnissen und - je nach Sprungschicht - plötzlich schwankenden Temperaturen nur geeignet für erfahrenere Taucher. Die Tauchgänge werden von zwei 7 Meter langen Speedbooten aus unternommen. Das an Bord verfügbare Dive Res-Q personal EPIRB System erhöht die Sicherheit beim Tauchen, vor allem bei Strömungstauchgängen. Der Taucher schaltet nach dem Auftauchen das Gerät mit der Hand ein und der Fahrer auf dem Speedboot erhält ein Radiosignal. Auf dem Tauchdeck befindet sich eine Süßwasserdusche. Ein großer Kameratisch mit Ladestation und Becken zum Spülen stehen auf dem Tauchdeck zur Verfügung. Jeder Taucher erhält ein eigenes Fach für seine Ausrüstung. Blei, Bleigurte und Aluminiumtanks sind ausreichend vorhanden. Es ist möglich, an Bord Ausrüstungsgegenstände (Jackets, Tauchcomputer, ABC Ausrüstung, Tauchlampen, Unterwasserkameras) gegen Gebühr zu leihen.
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| Technische Spezifikationen |
Motorisierung: 2 Deutz Dieselmotoren (je 300 h.p.)
Strom: 2 Cat. 55 KW Generatoren, 208 – 110 Volt
Kompressoren: 2 * 5.000 psi Mako air Kompressoren mit 2.800 cubic ft. Cascade Storage
Frischwasser: 4.000 Gallonen Wassertank
Wasseraufbereitungsanlage: 1.600 Gallon/Tag Village Marine
Tauchen: 80 cubic ft. Air/Nitrox Tank für jeden Gast, 24 DiveRes-Q personal EPIRB, speziell bei Drifttauchgängen
Navigation: GPS, 48-Meilen Radar mit Alarm, Tiefenmesser mit Alarm, Auto Pilot mit Kompass
Kommunikation: SSB Marineradio mit AT&T Zugang
Sicherheit: 406 EPIRB emergency position system, Feueralarmsystem (Brandmelder) und Feuerlöscher, Erste Hilfe Ausrüstung, DAN Sauerstoffsystem, Defibrillator
Seahunter
Tauchsafaris / Cocos Islands
Die 1980 gebaute Seahunter diente ursprünglich als Arbeitsschiff für die Ölindustrie im Golf von Mexiko und wurde 1994 von der Underseahunter Flotte übernommen und komplett neu zum Tauchsafarischiff umgebaut. Als Hochseetaugliches stabiles Stahlschiff gebaut, dient es nun Tauchern und Filmteams als Tauchsafarischiff zu den Cocos Inseln. In den regulären Fahrplänen finden meist 10- tägige Cocos Touren mit 7 Tauchtagen in Cocos statt. Die Touren starten und enden in Puntaarenas an der Pazifik Küste Costa Ricas.
In Cocos selbst werden natürlich auch Ausflüge angeboten, z.B. zur Ranger Station in der berühmten „Chatham Bay“ oder ein Spaziergang durch den tropischen Regenwald zu den Wasserfällen, wo ein erfrischendes Bad lockt. Bei gutem Wetter kann auch eine geführte Wanderung von der Chatham zur Wafers Bay unternommen werden. Hier erwarten die Gäste traumhafte Ausblicke auf die Küstenlinie von Cocos und den dichten Regenwald. Zwischen den Tauchgängen ist es auch möglich, mit einem Kayak an der Küste Cocos entlang zu paddeln. Versteckte Wasserfälle, Strände und nistende Seevögel bieten schöne Fotomotive.
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| Unterkunft |
Die Seahunter ist 36 Meter lang und 8 Meter breit. Sie verfügt über ein Unterdeck, in dem die Gästekabinen untergebracht sind, ein Hauptdeck mit großzügigem Salon mit TV und Entertainmentecke sowie Essbereich und dem geräumigen Tauchdeck. Auf dem großen Oberdeck stehen Liegen zum Relaxen bereit. Hier werden bei gutem Wetter Barbecues veranstaltet. Der komplette Innenbereich der Seahunter ist klimatisiert.
Das stabile Stahlschiff beherbergt max. 20 Tauchgäste in 7 Doppelkabinen und 1 Dreierkabine im Unterdeck, sowie 2 Suiten auf dem Oberdeck. Die Gästekabinen sind alle ausgestattet mit Teppichboden, 2 (oder 3) Einzelbetten nebeneinander oder 2 Betten übereinander, Stauraum für persönliche Dinge und einem eigenem Bad mit extra Duschkabine und WC. Die Suiten sind deutlich größer als die Gästekabinen und verfügen über große Fenster, ein Doppelbett, einen großen Tisch mit Stuhl und einen Flachbildschirm mit DVD.
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| Verpflegung |
Die gute Küche der Seahunter bietet den Gästen abwechslungsreiche und leckere Menüs aus einem Mix aus amerikanischen und lokalen Speisen. Reichlich frische tropische Früchte, Salate, frischen Fisch, Hühnchen und Rind stehen auf der Speisekarte.
| Tauchen |
Auf dem geräumigen Tauchdeck der Seahunter im hinteren Bereich des Hauptdecks ist ausreichend Platz für die eigene Tauchausrüstung vorhanden. Süßwasserduschen und Frischwassertanks zum Spülen der Kameras stehen bereit.
Jeder Taucher erhält darüber hinaus sein eigenes Fach für Kameras, wo die Akkus aufgeladen werden können. Natürlich dürfen auch Kameratische nicht fehlen!
Die Seahunter ist für Tauchen mit Rebreathern ausgerüstet. Entsprechende Tankfüllungen sind mischbar.
Die 2 mitgeführten Fiberglas Tauchboote bringen die Taucher zu den Tauchplätzen, während die Seahunter in geschützten Buchten vor Anker liegt. Sollte es sich auf dem Weg vom oder zum Tauchplatz anbieten, sprich es werden Mantas, Delfine oder „baitballs“ von der Oberfläche aus gesehen, wird natürlich gestoppt, um die Taucher mit dem Schnorchel ins Wasser zu lassen. Pro Tag werden in der Regel bis zu 4 Tauchgänge (abhängig vom Reiseablauf) angeboten. Die max. 60 Minuten dauernden Tauchgänge werden von erfahrenen Tauchguides begleitet.
Jeder Taucher erhält zur Sicherheit für die Dauer der Tour neben einer großen Taucherboje, einer Sturmpfeife und einer speziellen Sicherheitslampe, einen eigenen Peilsender EPIRB an sein Tauchjacket, mit dem ein Taucher bis auf 5 Meilen Entfernung an der Oberfläche geortet werden kann.
Generell wird Sicherheit groß geschrieben auf der Seahunter. Die ganze Crew ist speziell trainiert und ausgebildet, um in Notfällen richtig zu reagieren. Das Schiff verfügt u.a. über 2 Rettungsinseln, Rettungsringe, Feuerlöscher und eine umfangreiche Erste Hilfe Ausrüstung.
| Technische Spezifikationen |
Länge: 36 Meter
Breite: 8 Meter
Reichweite: 3.500 Nautische Meilen
Motor: GM 16V92 twin/1200 total hp
Generatoren: John Deere 105kw, Portable Generator 5kw
Reisegeschwindigkeit: 9,5 Knoten
Wassertank: 15.000 Gallonen, Watermaker 1.800 Gallonen/Tag
Navigationshilfen: 3 GPS, 2 Radar, Auto Pilot
Kommunikation: Radio, 2 * VHF/FM, Satphone, SSB Radio
Sicherheit: 2 * Rettungsboote für je 25 Personen, Feuerlöschsystem, Erste Hilfe Set, EPIRBs für 20 Personen
Tauchen: 11 Liter Alutanks für Luft und Nitrox, voller Rebreather Servive (Sauerstoff & Nitrox sind vorhanden), nur mit eigenem Rebreather!
Kompressoren: 1 Nitrox Generator, 2 HP Kompressoren
Tauchboote: 2 Fiberglas Tauchboote
Crewmitglieder: 14
Argo
Tauchsafaris / Cocos Island
Die „MV Argo“, das dritte und neueste Schiff der Undersea Hunter Flotte, ist ein komfortables Tauchsafari- und Forschungsschiff in einem. Im Jahr 2008 wurde das Schiff komplett nach den Vorstellungen der Undersea Hunter Flotte umgebaut und alle bisher mit den anderen beiden Tauchsafarischiffen gesammelten Erfahrungen wurden eingebracht. Ein besonderes Highlight ist das U Boot "Deep See", das auf einigen Touren mitgeführt wird und den Gästen gegen entsprechende Bezahlung die Möglichkeit gibt, bis auf 450 Meter Tiefe ab zu tauchen. Die Argo hat ihren Starthafen in Puntaarenas, der ca. 3 Stunden von San Jose entfernt an der Pazifikküste liegt, und führt 10- und 12-tägige Touren nach Cocos durch, mit je 7 bzw. 8 Tauchtagen in Cocos.
In Cocos selbst werden natürlich auch Ausflüge angeboten, wie z.B. zur Ranger Station in der berühmten „Chatham Bay“ oder ein Spaziergang durch den tropischen Regenwald zu den Wasserfällen, wo ein erfrischendes Bad lockt. Bei gutem Wetter kann auch eine geführte Wanderung von der Chatham zur Wafers Bay unternommen werden. Hier erwarten die Gäste traumhafte Ausblicke auf die Küstenlinie von Cocos und den dichten Regenwald. Zwischen den Tauchgängen ist es möglich, mit einem Kayak an der Küste Cocos entlang zu paddeln. Versteckte Wasserfälle, Strände und nistende Seevögel bieten schöne Fotomotive.
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| Unterkunft |
Die Argo ist stolze 40 Meter lang und bietet auf den insgesamt 4 Decks, dem Unter-, dem Haupt-, dem Ober- und dem Sonnendeck, reichlich Platz für die Gäste. Das stabile Stahlschiff beherbergt max. 16 Tauchgäste in 8 (9) komfortablen Kabinen. Die Kabinen sind überwiegend im Unterdeck und 3 davon im Oberdeck untergebracht. Auf dem Hauptdeck befinden sich der großzügige Salon mit TV und Entertainmentecke und der Speiseraum. Der komplette Innenbereich der Argo ist klimatisiert. Im Außenbereich lädt das teilweise überdachte Sonnendeck mit Liegen zum Relaxen zwischen den Tauchgängen ein. Auch werden hier bei gutem Wetter Barbecues veranstaltet.
Die sehr komfortablen Gästekabinen sind alle ausgestattet mit Teppichboden, einem Doppelbett oder 2 Einzelbetten, einem kleinen Tisch mit Stuhl, TV, ausreichend Stauraum und einem eigenem Bad mit extra Duschkabine und WC. Die Klimaanlagen in den Kabinen können alle individuell eingestellt werden.
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| Verpflegung |
Die sehr gute Küche der Argo bietet den Gästen abwechslungsreiche und leckere Menüs aus einem Mix aus amerikanischen und lokalen Speisen. Reichlich frische tropische Früchte, Salate, frischen Fisch, Hühnchen und Rind stehen auf der Speisekarte. Derzeit stehen den Gästen Kaffee, Trinkwasser, Softdrinks und Bier kostenlos zur Verfügung (Stand 2011 - unter Vorbehalt von Änderungen).
| Tauchen |
Auf dem geräumigen Tauchdeck der Argo im hinteren Bereich des Hauptdecks ist ausreichend Platz für die eigene Tauchausrüstung vorhanden. Süßwasserduschen und Frischwassertanks zum Spülen der Kameras stehen bereit. Jeder Taucher erhält darüber hinaus sein eigenes Fach für Kameras, wo die Akkus aufgeladen werden können. Es sind 220 Volt und 110 Volt vorhanden. Natürlich darf auch ein langer Kameratisch nicht fehlen!
Die Argo ist für Tauchen mit Rebreathern (z.B. geschlossene Systeme von Biomarine oder Buddy Inspiration) ausgerüstet. Entsprechende Tankfüllungen sind mischbar, Atemkalk verfügbar.
Die 2 mitgeführten 8 Meter langen Tauchboote bringen die Taucher zu den Tauchplätzen. Die stark motorisierten Boote sind ausgestattet mit Funk, Tiefenradar und GPS. Sollte es sich auf dem Weg vom oder zum Tauchplatz anbieten, sprich es werden Mantas, Delfine oder „baitballs“ von der Oberfläche aus gesehen, wird natürlich gestoppt, um die Taucher mit dem Schnorchel ins Wasser zu lassen. Pro Tag werden in der Regel bis zu 4 Tauchgänge (abhängig vom Reiseablauf) angeboten. Die max. 60 Minuten dauernden Tauchgänge werden von erfahrenen Tauchguides begleitet.
Jeder Taucher erhält zur Sicherheit für die Dauer der Tour neben einer großen Taucherboje, einer Sturmpfeife und einer speziellen Sicherheitslampe, einen eigenen Peilsender EPIRB an sein Tauchjacket, mit dem ein Taucher bis auf 5 Meilen Entfernung an der Oberfläche geortet werden kann.
Generell wird Sicherheit groß geschrieben auf der Argo. Die ganze Crew ist speziell trainiert und ausgebildet, um in Notfällen richtig zu reagieren. Das Schiff verfügt u.a. über 2 Rettungsinseln, Rettungsringe, Feuerlöscher und eine umfangreiche Erste Hilfe Ausrüstung.
| Technische Spezifikationen |
Länge: 40 Meter
Breite: 8 Meter
Reichweite: 4.000 Nautische Meilen
Motorisierung: CAT D398TA; 634 Kw (850 hp), 1225 rpm
Generatoren: 2 * CAT 3304 PCNA 70 kw 208 VAC, 3 Phasen Generator
Wassertank: 10.000 US Gallonen
Reisegeschwindigkeit: 10 Knoten
Navigationshilfen: 3 GPS, 2 Radar, Auto Pilot
Kommunikation: Radio, 2 * VHF/FM, Satphone
Sicherheit: 2 * Rettungsboote für je 25 Personen, Feuerlöschsystem, Erste Hilfe Set, EPIRBs für 20 Personen
Tauchen: 11 Liter Alutanks für Luft und Nitrox Voller Rebreather Servive (Sauerstoff & Nitrox sind vorhanden), nur mit eigenem Rebreather!
Kompressoren: LP 280 Nitrox Membran System 2 Bauer Kompressoren H 13 – E 3
Tauchboote: 2 Tauchboote mit je 2 115 Hp Außenmotoren
Crewmitglieder: 14
Deep See U-Boot: 3 Personen, 1 Atmosphäre, 1.500 Ft., ABS geprüft, Schilling Orion Roboterarm
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Costa Rica & Cocos Island
Costa Rica, die “reiche Küste”, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Costa Rica gehört dank seiner vielen unterschiedlichen Vegetationszonen zu den artenreichsten Ländern unserer Erde. Mangroven- und Feuchtgebiete, tropische Regenwälder mit einer reichen Tierwelt nahe den Küsten, endlos lange naturbelassene Strände, das fruchtbare Valle Central mit der Hauptstadt San José, die teils noch aktiven Vulkanlandschaften, zu den die Vulkane „Poas“, „Arenal“ und „Irazu“ gehören mit Gebirgs- und Nebelregenwäldern und die trockene Halbinsel „Nicoya“ im Nordwesten des Landes, das alles ist Costa Rica.
In den Mangroven – und Feuchtgebieten leben u.a. Krokodile, unzählige Vogelarten, viele Affenarten, Reptilien und Amphibien. Der Umweltschutz wird von der dortigen Politik groß geschrieben. Rund ein Viertel der Fläche Costa Ricas steht heute unter Naturschutz. Daher konnten sich große Flächen des ehemals stark dezimierten Regenwaldes regenerieren. Das Land setzt verstärkt auf Ökotourismus, der rund 1,5 Millionen Reisende im Jahr und damit Devisen nach Costa Rica bringt. Mehr als 20 Nationalparks, in denen ganz unterschiedliche Ökosysteme herrschen und man die reiche Fauna und Flora des Landes erleben kann, sind im Laufe der Zeit in Costa Rica entstanden.
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Auch Cocos Island, das zu Costa Rica gehört, steht unter Naturschutz und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Isla de Cocos - Cocos Island oder wie die Insel auch oft genannt wird "Berg der Haie". Beinahe Jedem ist diese tropische Insel im Pazifik als Großfisch Spot der Superlative bekannt. Cocos Island liegt ca. 36 Bootsstunden vor der Küste Costa Ricas und wurde 1978 zum Nationalpark und 1997 zum "Unesco Welt-Naturerbe" erklärt. Seit 2001 gehören die Gewässer im Umkreis von 12 Seemeilen (22 km) zum Schutzgebiet des Cocos Island Nationalparks. Im Gegensatz zur Insel Malpelo ist Cocos traumhaft schön und wild bewachsen. Der vulkanische Urspung und der damit verbundene nährreiche Boden ließen eine einzigartige Natur und Vielfalt enstehen. Tiefe Schluchten, steile Berge und senkrecht ins Meer stürzende Wasserfälle erinnern an den Film "Jurassic Park". Auf der Insel konnten 70 endemische Pflanzenarten und 3 endemische Vogelarten nachgewiesen werden, wie zum Beispiel der Kokos Insel Kuckuck oder der Kokos Fink. Von einstigen Besiedelungsversuchen blieben Ratten und wilde Schweine übrig. Ganz selten bekommt man eine Rehart zu Gesicht, dessen Name uns leider entfallen ist. Wir haben es auf einer Tour an den Steilwänden grasen sehen und der einheimische Name war nicht mehr zu recherchieren. Deshalb nennen wir es einfach mal das Cocos Reh!
Die 24 qm große Insel wurde aber nicht nur wegen ihrer einzigartigen Natur bekannt, sondern vielmehr aufgrund von Sagen und Geschichten von wertvollen Piratenschätzen, die Kapitäne, wie Henry Morgan, Benito Bonito oder Kapitän Thompson dort vergraben haben sollen. Zahlreiche Expeditionen führten bereits aus diesem Grund auf die Insel, doch die Schätze blieben bislang unentdeckt.
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In den vergangenen 15 Jahren kam Cocos und die Hafenstadt Puntaarenas allerdings auch negativ in die Schlagzeilen. Sogenannte "private docks", meist unter taiwanesischem oder chinesichem Besitz, dienten als sicherer Hafen, um illegal Haifischflossen ans Festland zu bringen und für den Weitertransport vorzubereiten. Die von der Regierung akzeptierten "private docks" ermöglichten es den mafiösen Haifischfängern ihre Ware an Land zu bringen und ungestört weiter zu machen. Als Bilder von tausenden zum Trocknen ausgelegten Haifischflossen auf Containerdächern aufgetaucht waren, die innerhalb dieser "private docks" lagen und Organisationen, wie die Sea Shepard, ihre Aktionen starteten, kam es auch in der Bevölkerung endlich zu einem Umschwung und die Costa Ricaner gingen aus Protest für den Schutz ihrer Natur zu tausenden auf die Strasse. Es gab daraufhin leichte Verbesserungen seitens der Regierung, aber ein generelles Haifisch Fangverbot gibt es nicht in Costa Rica und obwohl Cocos und seine Gewässer geschützt sind, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, bei denen Fischkutter illegal in die Parkgrenzen eindringen. Bei einem Gespräch in 2008 mit den auf der Insel stationierten Parkrangern kam ans Tageslicht, dass diese zwar über ein Motorboot verfügen, um rund um die Insel zu fahren, aber um tatsächlich illegale Fischkutter zu jagen, sei es zu langsam und zudem nicht hochsseetauglich. Meist wird sich damit beschäftigt, eingedrungene Netze und Langleinen von den Riffen und Felsen zu entfernen und ein riesiger Berg an Langleinen zeugt gleich neben der Rangerstation vom Einsatz der Ranger. Vor einigen Jahren wurde aus Langleinen und Bojen sogar eine Hängebrücke errichtet. Unserer Meinung ein weiteres Unding ist es, dass es auch privaten Yachten und Sportfischern erlaubt ist den Park zu befahren und bei unseren Besuchen haben wir immer wieder beobachtet, wie an Tauchplätzen gefischt wurde.
Trotz all diesen Einflüssen gehört Cocos immer noch zu den weltbesten Großfischrevieren und wo woanders auf der Welt die Meere schon leer gefischt sind, strotzt hier "noch" das pralle Leben unter Wasser.
Das Klima in Cocos ist ganzjährig tropisch warm bei Temperaturen zwischen 27 und 32 Grad. Die Wassertemperaturen schwanken je nach Strömungseinfluß zwischen 23 und 27 Grad. In der Trockenzeit von Dezember bis Mai ist das Meer meist ruhiger und die Sichtweiten meist etwas besser auf Grund weniger Planktons im Wasser. Bei einem unserer Besuche im April war das Meer an 10 Tagen spiegelglatt und die Sichtweiten lagen bei 20 bis 35 Meter. Von Juni bis November in der Regenzeit herrscht meist ein rauheres Klima und die Sichtweiten schwanken von 10 bis 25 Meter. Der Grund hierfür ist, dass Cocos dann von planktonreichen Strömungen umspült wird, was wiederum den Vorteil hat, dass die Aktivitäten unter Wasser nochmal zunehmen. Gerade diese Zeit ist ideal für Begegnungen mit Walhaien und Mantas und des Öfteren ziehen Wale an der Insel vorbei. Generell muss man jedoch sagen, dass Cocos von einem eigenen Mikroklima bestimmt wird und es kann zu jeder Jahres- und Tageszeit zu heftigen Regengüssen kommen. Taucherisch ist Cocos ein Ganzjahresziel und immer spektakulär, wobei die Regenzeit von den Aktivitäten her einen leichten Pluspunkt zu verzeichnen hat.
Die obige Angabe beruht allein auf Erfahrungswerten und darf nur als Anhaltspunkt gewertet werden. Aber eins ist gewiss, gerade hinsichtlich der Sichtung von Großfischen ist in Cocos jederzeit - alles - möglich.
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| Tauchen in Cocos |
Für uns Taucher liegt das Interessante an Cocos Island jedoch unterhalb der Meeresoberfläche. Während die Insel normalerweise im Bereich des ost-westlichen Äquatorialen Gegenstroms liegt, treffen wärend des El Nino wärmere Stömungen auf die Insel. Dies führt ähnlich wie auf den Galapagos-Inseln zu einem transpazifischen Austausch von Larven und Meerestieren, die hier eine einzigartige Vielfalt ermöglichten.
Die ausgedehnten Korallenriffe rund um die Insel beherbergen 32 Korallenarten, 57 Krebstiere und 500 Molluskenarten. Im Gegensatz zu asiatischen Gewässern gibt es zwar nur 300 Fischarten, aber diese enorme Anzahl der Tiere ist das Entscheidende. In Taucherkreisen berühmt wurde die Insel für die großen Schulen von Bogenstirn-Hammerhaien und Weißspitzen-Riffhaien, die an der Insel vorbeiziehen. Walhaie, Mantas, Seidenhaie, Galapagoshaie, Silberspitzenhaie und Marmorrochen sind ebenso keine Seltenheit. Selbst Tigerhaie und Orcas wurden schon gesichtet und Delphine begleiten regelmäßig die Boote. Ein besonderes Highlight ist es, wenn sogenannte Baitballs entstehen. Hunderte von Seevögeln stürzen dann ins Meer, um einen Happen abzubekommen und unter Wasser jagen Seidenhaie, Galapgoshaie und Thunfische nach den silbrigen Fischleibern bis auch der letzte verschwunden ist.
Hier ein kleiner Auszug aus Erfahrungswerten und eigenen Tauchgängen an Cocos Island:
Tauchplatz Manuelita
An der kleinen vorgelagerten Insel Manuelita ist in erster Linie ein Nachttauchgang interessant. Ein Phänomen, das wir bislang nur hier gefunden haben, sind hunderte an Weißspitzen-Riffhaien, die in großen Gruppen durchs Riff ziehen, um der nächtlichen Jagd nachzugehen. Für uns Taucher ein Hailight, wenn im Lichtkegel dicht gedrängt dutzende Tiere zu sehen sind. Manuelita war des Öfteren schon Anziehungspunkt für Tigerhaie. Die Insel fällt verhältnismässig flach auf der der Chatam Bay zugewandten Seite ab. Die Tiefen betragen 5 bis 20 Meter, bevor sich der Meeresboden in der Tiefe verliert.
Tauchplatz Silverado
Der Name sagt es bereits, das Highlight hier ist eine Putzerstation im ca. 6 - 0 Meter tiefen Wasser nahe an der Insel und unweit der Chatam Bay. An dieser Putzerstation versammeln sich häufig nachmittags einige Silberspitzenhaie, um sich von Parasiten befreien zu lassen. Beobachtend am Sandgrund sitzend, kreisen die Tiere um den Felsen oft den ganzen Tauchgang über. Im Riffgeröll aussen herum findet man Muränen, Schildkröten und manchmal Adlerrochen. Wagt man sich unweit der Putzerstation in tiefere Gewässer hat man gute Chancen auf den "Red Lip Batfisch", der die kühleren Tiefenwasser bevorzugt.
Tauchplatz Dirty Rock
Der vorgelagerte Fels zieht sich auf unbestimmte Tiefen und ist Anziehungspunkt von Schwärmen an Stachelmakrelen und Bonitos. Eine auf ca. 28 m liegende Putzerstation zieht Hammerhaie an und im freien Wasser haben wir schon riesige Schulen an Bogenstirnhammerhaien gesichtet, die über unsere Köpfe oder beim Auftauchen unter unseren Füßen entlang zogen. Vereinzelte Galapagoshaie patroullieren an den Felsen entlang.
Tauchplatz Alycone
Alycone ist einer der besten Tauchplätze vor Cocos. Diese Riffbank liegt auf ca. 30 bis 35 Meter Tiefe und ist ebenfalls Anziehungspunkt von Bogenstirn-Hammerhaien. Die vorgelagerte Riffbank wird meist von starken Strömungen umspült. In aller Regel setzt das Tauchboot eine kleine Boje mit einem in die Tiefe führenden Seil, an dem sich die Taucher hinabziehen können, ohne von der Strömung am Tauchplatz vorbei getrieben zu werden. Kommt man erst mal unten an, dauert es nicht lange bis die ersten Hammerhaie neugierig an die zwischen den Felsen versteckten Taucher herankommen. Ein Blick in Richtung Wasseroberfläche lohnt immer, des Öfteren ziehen große Schulen über einen hinweg oder Thunfische jagen nach Beute.
Tauchplatz Chatam Bay
Diese Bucht dient meist als geschützter Ankerplatz für die Tauchsafariboote, aber wir führen sie hier dennoch auf, denn schon häufig wurden Mantas und auch Walhaie hier gesichtet, mit denen meist geschnorchelt werden kann.
Tauchplätze, wie Dos Amigos, Submerged Rock und viele andere stehen den oben genannten meist nicht in viel nach. Generell lässt sich sagen, dass an den Riffen und in den Gewässern um Cocos Island Sichtungen von Adlerrochen bis hin zu Walhaien und vieles mehr möglich ist.
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| Allgemeine Informationen |
Wie kommt man nach Cocos?
Das Tor zu Cocos ist die Costa Ricanische Küstenprovinzstadt Puntarenas. Diese liegt ca. 4 Stunden vom Flughafen San Jose entfernt und dient als Ausgangspunkt der meisten Tauchsafarischiffe, die die Inseln anfahren. Einige Boote starten auch ab Panama, wie zum Beispiel die Yemaya oder die Inula. Die Anfahrt führt über den offenen Pazifik und dauert je nach Boot ca. 36 Stunden ab Puntaarenas. Ab Panama ca. 44 Stunden.
Was benötigt man in Cocos?
Wir empfehlen Ihnen einen 5mm Anzug und für kälteempfindliche Taucher noch besser einen 7mm Anzug. Um an einer Tauchsafari nach Cocos teil zu nehmen, sollte man mindestens als Advanced Open Water Taucher zertifiziert sein. Ebenso ist es Pflicht, Inhaber eine Tauchversicherung wie DAN oder Aquamed zu sein, die im Notfall Bergungskosten bei Tauchunfällen beinhaltet. Jeder Taucher muss eine Signalboje und einen Tauchcomputer mitführen. Um die Tauchgründe von Cocos geniessen zu können, ist es ratsam, bereits etwas Erfahrung mitzubringen und die Tarierung unter Wasser sollte man gut beherrschen.
Ein Wort von Michael:
Neben Galapagos, Malpelo und Socorro gehört Cocos zu meinen Top Großfischzielen. Schwer wird es, wenn man sich entscheiden müsste zwischen einer der Inseln. Am besten man besucht sie alle und macht sich sein eigenes Bild. Auf seine Kosten kommt jeder Großfischfan auf jeden Fall. Die unglaubliche Schönheit der Insel an sich ist absolut unbeschreiblich.
Alle Angaben auf dieser Seite sind unverbindlich und können sich jederzeit, seitens der Behörden, Resort & Schiffs Betreiber ändern.




































