Djibouti
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Djibouti

Die Republik Djibouti ist ein kleiner Staat in Nordostafrika und grenzt im Westen an Äthopien, im Norden an Eritrea, im Süden an Somalia und im Osten an den Golf von Aden und das Rote Meer. Seine Hauptstadt und gleichzeitig bedeutende Hafenstadt Djibouti liegt im Golf von Aden am Eingang zur Tadjoura Bucht, südlich der Meerenge des Bab al-Mandab. Djibouti ist ein sehr armes Land, offiziell sind 45 % der Bevölkerung arbeitslos. Die sozialen Unterschiede zwischen schwarz und weiß  sind groß. Die Wirtschaft des Landes lebt fast ausschließlich aus Einnahmen aus dem Dienstleistungssektor. Daneben gibt es Industrie und ein wenig Landwirtschaft (Kaffee, Gemüse, Feigen).
Das durch Vulkanismus geprägte Land lag einst teilweise unterhalb der Wasseroberfläche, Korallenbauten und Unterwasservulkane deuten heute noch darauf hin. Um die Bucht von Tadjoura erstrecken sich weite  Wüstenlandschaften bis hin zum großen Senkungsfeld des ariden Danakil- und Afartieflands, das unterhalb des Meeresspiegels liegt. Der Assalsee bildet  mit ca. 155 Meter unter Meeresspiegel den tiefsten Punkt Afrikas und ist zugleich der heißeste Ort der Erde. Er ist mit einem Salzgehalt von 34,8 % das salzhaltigste Gewässer auf unserem Planeten (ca. 15 % höher als der des Toten Meeres).
Die größte Erhebung mit rund 2.100 Metern befindet sich im Danakilgebirge im Norden des Landes an der Grenze zu Äthopien und Eritrea.

Tauchen

Das Meer vor der Küste Djiboutis ist noch sehr fischreich. An den Korallenriffen und –gärten, überwiegend Hartkorallenlandschaften, tobt das Leben. Manch einer, der von einer Safari zurückkommt, sagt, Djibouti unter Wasser ist wie „Ägypten vor 20 Jahren“. Was man nicht erwarten sollte sind spektakuläre Drop Offs und große Haie. Dennoch ist in diesen Gewässern alles möglich, denn nur wenige Taucher haben sich bisher in diese Gebiet verirrt und individuelles Tauchen fernab der Massen ist garantiert.

Es werden 2 Safaritouren angeboten:

Tour zu den Seven Brothers
Die Sieben Brüder sind noch weitgehend unbekannt und hingegen mancher Schilderung keine Brother Islands, wie man sie in Ägypten vorfindet. Zwar ähnlich kahl, aber unter Wasser völlig unterschiedlich. Die Seven Brothers liegen kurz unterhalb der Meerenge "Bab el Mandeb", an der sich das Rote Meer und der Indische Ozean treffen. Das Meer rund um die Inseln fällt flach ab und die meisten Tauchplätze liegen in Tiefen von 20-25 m Tauchtiefe. Die Korallengärten und kleineren Wände sind wunderschön bewachsen und in einem außerordentlich guten Zustand. Neben einem schönen Bewuchs glänzen die Inseln auch durch ihren enormen Fischreichtum. An den wenigen Steilwänden der Inseln, wie zum Beispiel am "Nile du Sud" sind Großfischbegegnungen mit Weißpitzenriffhaien, Mobulas oder Gitarrenrochen möglich.

Walhaitouren in der Bucht von Tadjoura
Von November bis ca. Mitte Februar ist die beste Zeit für Walhaitouren in die Tadjoura Bay. Diese Meeresbucht ist zu dieser Zeit Anziehungspunkt von Walhaien. Das in dieser Zeit zwar trübe Wasser (5 bis 15m) ist sehr planktonreich und bietet den Walhaien ideale Bedingungen um sich satt zu fressen. 4-5 Walhaie am Tag oder auch zur gleichen Zeit sind keine Seltenheit, auch wenn die Natur natürlich das letzte Wort hat! Neben Walhaien werden auch Mantas & Adlerrochen regelmäßig gesichtet!

Die Sichtweiten unter Wasser sind nah an der Küste eher gering, das Wasser ist aufgrund des vielen Planktons trüb, draußen bei den Seven Brothers ist das Wasser klarer.
Die Wassertemperaturen liegen zwischen 25 und 27 Grad im Winter und bei 30 Grad im Sommer.

Anreise

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Klima

Djibouti ist eines der heißesten Länder dieser Welt. Regen gibt es nur selten, aber die Luftfeuchtigkeit ist fast das ganze Jahr hindurch mit 70 – 75 % sehr hoch.

Von April bis September ist es heiß in Djibouti, die Temperaturen steigen am Tag auf bis zu 42 Grad und sinken nachts selten unter 30 Grad. Im sog. Winter von Oktober bis März ist das Klima wesentlich erträglicher, tagsüber lässt es sich bei durchschnittlich 30 Grad gut aushalten und nachts sinken die Temperaturen sogar bis auf 20 Grad ab. Am kältesten wird es im Januar und Februar mit Temperaturen nachts um 17 Grad.

Sprache

Amtssprachen in Djibouti sind arabisch und französisch

Währung

Die Währung in Djibouti  ist der Djibouti Franc (DF)

Zeitunterschied

MEZ + 2 Stunden

Gesundheit & allgemeine Reiseinfos

Aus Erfahrung wissen wir, das behördliche Stellen wie das Auswärtige Amt oder die Tropeninstitute, aktueller und besser beraten können, wenn es um Einreisebestimmungen und Gesundheitsfragen geht. Aus diesem Grund finden Sie oben zu Links zum Download der Reiseinfos vom Auswärtigen Amt und zu Wetter Online für das aktuelle Wetter im Reiseland. Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen stehen wir Ihnen gerne jederzeit mit unserem Wissen zur Verfügung!

by Tauchertraum
Djibouti Divers by Tauchertraum
Tadjoura Bay by Tauchertraum
Kamel in Djibouti
by Felipe Barrio
Walhaie copyright Felipe Barrio
by Tauchertraum
Assal See

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Fa. Tauchertraum, Inh. Michael Christ, Brandäcker 1A, 84381 Johanniskirchen, Tel: 0 85 64 / 96 34 91, Fax: 0 85 64 / 96 34 92 Impressum