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Reisebericht
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2 Wochen Layang Layang vo Oli & BabsApril 2005
Hai Freunde, wieder zurück aus LL einen Kurzbericht über die etwas andere Taucherinsel. Vorab erst mal; alles super organisiert von Micha von "tauchertraum". Alles reibungslos geklappt. War ja auch nicht anders zu erwarten. LL ist definitiv von der strengen Sprache der Marine geprägt. So fällt der Empfang dort auch etwas militärisch aus, mit genauen Angaben über Weckzeiten (geht alles automatisch) sowie Tauch- und Mahlzeiten. Alles genaustens festgelegt. Hat aber auch was für sich. Nicht denken, nur tauchen. Damit wären wir auch schon bei dem was die Insel ausmacht. Großfisch bei jedem Tauchgang, angefangen von den Hammerhai-Schulen (bis zu geschätzten 100 Tieren, Mantas, Mobulas, Fuchshaie, Leopardenhaie, Grau und Weisspitz, sowieso. Hundezahntunas in beachtlicher Größe und ebenso Makrelen gewaltigen Ausmaßes. Hinzu kommt noch, daß diese kilometerlange Riff nahezu komplett außergewöhnlich intakt ist. Rifffische in nahezu jeder Kategorie und sehr gute Sichtweiten erleichtern das Aufspüren von Großfisch, leider immer wieder mit viel, sehr viel Blauwasser-Abhängen verbunden. Das Riff fällt nahezu überall senkrecht ins Blau, recht viele Überhänge und Höhlen, die immer mit Haien bestückt sind. Ebenso kommen alles Makrofreaks auf ihre Kosten. Vom Anglerfisch, Geisterpfeifen- oder Schaukelfisch, sowie viele Nacktschnecken sind reichlich vorhanden. Also eine gute Mischung. Das tauchen auf LL ist zu unserer Zeit sehr easy gewesen, wobei des öfteren von Tauchunfällen in der Vergangenheit zu hören war. Unser Boot hatte denke ich Tauchgänge mit etwas weniger Sichtungen als der Schnitt, dennoch haben auch wir bis zu dem Füchschen alles zu Gesicht bekommen. Leider nicht so oft, wie andere Boote, und das obwohl wir megaviel im Blauen waren. Vielleicht zu oft, wer weiß. Die Diveguides sind teilweise sehr pedantisch, eben Padi-Diveguides, mit sehr genauen Vorgaben für Tauchtiefe, Tauchzeit usw. Tauchgang 1. mit max. 40 Metern. TG 2. mit max. 35 M.und der dritte TG. mit max 25 M. Wer erwischt wurde, durfte schon mal aussetzen. In diesem Punkt hatten wir mit Asther einen echten Glücksgriff. Die Regeln wurden dort etwas softer ausgelegt. Wetter war zu unserer Zeit sehr gut, kaum Regen und recht heiß. Wassertemperatur bis 38 Metern 28 Grad. Darunter und gelegentlich bei Strömung etwas kühler. Die Unterkünfte, na ja könnten etwas schöner sein. Die "Nasszelle" ist renovierungsbedürftig. Sieht eher so nach Tauchschiff der älteren Generation aus, aber alles funktioniert. Balkon ist nur zum trocknen der Badesachen zu gebrauchen. Es passt kaum ein zweiter Stuhl drauf. Deswegen spielt sich alles in der Nähe des Pools ab, wo auch die Bar und das Restaurant liegen. Übrigens recht ordentliche Küche und stets ein eisiges Bier. Allerdings nur nach dem dritten TG, ansonsten ist Schluß mit tauchen, zumindest für diesen Tag. Hoffe ich konnte einen kleinen Überblick über dieses vorgelagete Marine-Kleinod geben. Mein Fazit; würde immer wieder und speziell März und April dort zum tauchen gehen, wobei sich die Kombi mit Mabul/Kapalai/Sipadan anbietet. Gut Luft und bis bald Oliver & Babs |
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![]() Airstrip Layang ![]() Hammerhaie ![]() Spinner Dolphins ![]() Nacktschnecke ![]() Weisspitz Hai |
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